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Judentum, Christentum
und Islam beruhen alle auf dem Glaubenssatz der Ewigkeit des Schöpfers.
Die eröffnenden Worte in der Bibel "Am Anfang schuf Gott
die Himmel und die Erde" kommen nur von diesem Glaubenssatz.
Die
Basis der Existenz des modernen Menschen ist Wissenschaft. Der
Gedanke der Ewigkeit der Schöpfung wird von seiten der
Wissenschaft unterstützt. Der Gedanke der Ewigkeit des Schöpfers
nicht. Die Vertrauneswürdigkeit der Wissenschaft ist eine
Erfahrungssache. Der Gedanke der Ewigkeit des Schöpfers
ist im Grunde suspekt, da er unwissenschaftlich ist.
Judentum,
Christentum und Islam haben alle mit Jesus in der einen oder anderen
Form zu tun. Im Judaismus ist die Gestalt jehovab. Im Islam ist es
Allah. Im Christentum ist es Marias Sohn, oder Maria-Jesus.
Der
Autor anerkennt Jesus nicht als Christus. Auch glaubt er dies nicht.
Des weiteren weiss er, dass Jesus nicht Christus ist. Aus diesen Gründen
hat der Autor, so weit möglich, absichtlich auf den Titel
Christus in Bezug auf Jesus verzichtet.
Millionen sind
gestorben, als Opfer der diabolischen Täuschung von Luzifer,
dem Höchsten Teufel, der sich als Jesus materialisierte.
Dieses
Buch ist ihnen gewidmet. Wenn die Millionen die heute Leben, die von
der selben Täuschung betroffen sind, davon befreit würden,
hätte das Buch seinen Zweck erfüllt.
November
2010, Antichrist.
Die Wahrheit
Alle Probleme des
Menschen können zurückgeführt werden auf das Wirken seines
Feindes in seiner Mitte in Gestalt seines Freundes und Erlösers.
Johannes
der Täufer ist der erste in den Seiten der Bibel, der bestätigt,
dass Jesu der Sohn Gottes ist. Aber wenn man die Fakten betrachtet,
wird klar, dass diese Behauptung falsch und haltlos ist. Überdies
wird er von seinen eigenen Worten widerlegt.
In Johannes
1:29 baptist sagt Johennes in Bezug auf Jesus: "Siehe, das ist
Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!" In
Johannes 1:32 sagt Johannes der Täufer: "Ich sah, daß
der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm."
In Johannes 1:34 wird der Täufer zitiert: "Und ich sah es
und zeugte, daß dieser ist Gottes Sohn."
In
Matthäus 11:2-3 liest man: "Da aber Johannes im Gefängnis
die Werke Christi hörte, sandte er seiner Jünger zwei und
ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir
eines anderen warten?"
Der Täufer sagt, er "sah"
den Geist vom Himmel kommen und auf Jesus verbleiben. Aber Matthäus
11:2-3 zeigt, dass das erwähnte Schauspiel niemals stattfand.
Weil, wenn es wahr wäre, dass der Täufer ein solches
Schauspiel sah, wie kann er dann noch andere zu Jesus entsenden, um
nachzufragen, ob Jesus tatsächlich derjenige ist der da kommen
soll, oder ob sie auf jemand anderen warten sollen?
Der Täufer
fragt tatsächlich, ob sie auf jemand anderen warten sollten.
Offensichtlich
fragt er, ob sie auf jemand anderen warten sollten, der ihm bisher
noch nicht bekannt ist. Wenn es wahr wäre, dass der Täufer
eine Taube beobachtet hat, die vom Himmel gekommen ist und auf Jesus
verblieben ist, könnte er nicht fragen, ob sie auf jemand
anderen warten sollten. Aber das ist seine Frage. Daher ist die
Aussage, dass er einen Geist wie eine Taube vom Himmel kommen und
auf Jesus verbleiben sah zweifelhaft und falsch. Ausserdem, wie kann
er so sicher sein, dass dieser Geist vom Himmel herunter gekommen
ist?
In Johannes 14:6 wird Jesus zitiert :"Ich bin der
Weg und die Wahrheit und das Leben;"
Die Frage ist, ob
im Sprechenden selbst irgend eine Wahrheit ist. Wenn es in Jesus
Wahrhaftigkeit gibt, könnte seine Behauptung, dass er der Weg
und das Leben ist, auch korrekt sein. Wenn es aber in Jesus keine
Wahrhaftigkeit gibt, dann wird durch diese Tatsache die Äusserung
als ganzes widerlegt sein.
Betrachten wir nun einige
Passagen im neuen Testament, die zeigen werden, dass es in Jesus
absolut keine Wahrhaftigkeit gibt.
Matthäus 17:10-13: "Und
seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die
Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen? Jesus antwortete und
sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen.
Doch ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn
nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also
wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen. Da
verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer
zu ihnen geredet hatte."
Dass sich Jesus tatsächlich
auf Johannes den Täufer bezog wird gleichermassen aus seinen
Worten in Matthäus 11:12-15 klar: "Aber von den Tagen
Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt,
und die Gewalt tun, die reißen es an sich.
Denn alle
Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes. Und (so
ihr's wollt annehmen) er ist Elia, der da soll zukünftig sein.
Wer Ohren hat, zu hören, der höre!
Was sagt der Täufer
selbst über seine Identität? "Und dies ist das
Zeugnis des Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester
und Leviten, daß sie ihn fragten: Wer bist du?"
"Und
er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht
Christus."
"Und sie fragten ihn: Was denn? Bist
du Elia?"
"Er sprach: Ich bin's nicht. (Johannes
1:19-21).
Jesus sagt, Elia ist der Täufer Johannes.
Aber der Täufer selbst sagt, er ist nicht Elia. Wer von den
zweine sagt die Wahrheit. Sicherlich der Täufer. Er würde
durch Lügen nichts gewinnen. Aber Jesus würde durch Lügen
etwas Gewinnen. Jesus verkündet, dass Elia kommen muss, bevor
er alles wiederherstellt. Als Jesus den Täufer als Elia
identifizierte war der Täufer bereits getötet worden. Dies
diente Jesus als günstige Gelegenheit, um über die Identität
des Täufers zu lügen.
Die Entdeckung einer noch
so kleinen Unwarheit lässt sich nicht mit einer Person
vereinbaren, die behauptet, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu
sein.
Daher wird klar, dass Jesus weder der Weg, noch die
Wahrheit, noch das Leben ist.
Über sein Thema des
Endes der Welt sagte Jesus in Matthäus 24:36: "Von dem
Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel
nicht im Himmel, (in der Version des Autors: "..., auch der
Sohn nicht," Anm. d. Übersetzers) sondern allein mein
Vater."
Jesus gibt hier zu, dass er nicht weiss, wann
die Welt endet. Aber seine Worte in Matthäus 24:44 sind
gegenteilig: "Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen
Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet." Wenn
er sagt, dass er nicht weiss, wann das Ereignis stattfindet, wie
kann er auch sagen, dass es zu einer Stunde stattfinden wird, da es
niemand erwartet? Da nicht beide Aussagen richtig sein können,
lügt Jesus offenbar in beiden Fällen.
Ausserdem
sagt Jesus in Johannes 10:30 dass er und sein Vater eins sind. Wenn
dass der Fall ist, sollte er alles wissen, was sein Vater weiss. Wie
kann er dann sagen, dass Tag und Stunde des Endes der Welt nur
seinem Vater, nicht aber ihm bekannt sind? Wass Jesus in Matthäus
24:36 sagt, wiederspricht dem was er in Johannes 10:30 sagt.
Selbst-Widerspruch ist das Kennzeichen von Falschheit.
Da
in Jesus keine Wahrheit ist, und da er von Anfang an als Luzifer
existiert hat (Offenbarung 22:13: "Ich bin das A und das O, der
Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte."), finden die
Worte von Jesus in Johannes 8:44 in Bezug auf Luzifer den Höchsten
Teufel ("denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.")
ihre Bedeutung in Jesus und nur in Jesus.
Eine der
fundamentalen Glaubenssätze des Christentums ist Himmel für
jene die an Jesus, den sogenannten einen und einzigen Sohn von Gott,
glauben, und Hölle für jene die das nicht glauben.
Jesus
sagt: "Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!"
(Matthäus 4:17Anm. d. Übersetzers). Aber ist es wirklich
der Himmel, den Jesus mit diesem Begriff meint?
Von den
zwei anderen die zusammen mit Jesus hingerichtet wurden, bezeugte
einer seinen Glauben an Jesus. Und Jesus sprach zu ihm: "Wahrlich
ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. "
(Lukas 23:43)
Aber dies ist was Jesus über seinen
eigenen Aufenthaltsort nach seinem Tod bekannt gibt: "..., also
wird des Menschen Sohn drei Tage und drei Nächte mitten in der
Erde sein" (Matthäus 12:40), d.h. in der Hölle.
Nur
einige Augenblicke nach dem er dem Gläubigen sagte, er würde
mit ihm am gleichen Tag im Paradies sein, verstarben beide. Jesus,
der sich in die Tiefen der Erdedie Höllebegab, tauchte erst am
dritten Tag auf der Erde auf. Also bezeichnet Jesus die Hölle
als Paradies. Dies ist was Jesus wirklich sagt: "Heute wirst du
mit mir in der Hölle sein."!
In Johannes 21:15-18
stellte Jesus Peter dreimal die gleiche Frage. Die Frage: "Hast
du mich lieb?". Jedesmal antwortet Peter bejahend. Übrigens
hatte Peter Jesus dreimal verleugnet. Deshalb lässt ihn Jesus
dreimal widerrufen.
Beim Dritten Mal sagte Jesus zu ihm:
"Wahrlich,
wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du
dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt
wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird
dich gürten und führen, wohin du nicht willst." Der
Himmel ist, wo Peter hin wollte. Die Hölle ist, wo Peter nicht
hin will!
Wieder in Johannes 6:51 finden wir eine
Behauptung von Jesus in Bezug auf das Brot, das er gibt: "Und
das Brot, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich
geben werde für das Leben der Welt.". (ebenso: Johannes
6:56 Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der bleibt in mir
und ich in ihm."Anm. d. Übersetzers). Aber wenn jemand das
Brot tatsächlich nimmt, ist es Satan der in ihn fährt:
"Und
er tauchte den Bissen ein und gab ihn Judas, Simons Sohn, dem
Ischariot. Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn."
(Johannes 13:26-26). Anstelle von Jesus geht Satan hinein, wenn eine
Person tatsächlich das Brot empfängt, das ihm von Jesus
gegeben wird. Dies kommt daher, dass Jesus und Satan ein und
derselbe sind.
Jesus sagt in Markus 4:22-23: "Denn es
ist nichts verborgen, das es nicht offenbar werde, und ist nichts
Heimliches, das nicht hervorkomme. Wer Ohren hat, zu hören, der
höre!"
Der zweite Satz in diesem Zitat enthält
eine Herausforderung an den Menschen. Seine versteckte Bedeutung
ist: Wer mit Verstand gesegnet ist, soll daraus klug werden, wenn er
es kann. Nichts ist heimlich. Wenn du Verstand hast, kannst du
verstehen, was verborgen erscheint.
Jesus sagt in Matthäus
13:35 prüde: "Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen
und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt. Jesus
spricht üblicherweise in Spitzfindigkeiten und Parabeln.
Dadurch behält er die Dinge im Verborgenen.
In Matthäus
13:33 verwendet Jesus so eine Parabel während er sein
Himmelreich erläutert. Er vergleicht es mit Sauerteig, der von
einer Frau genommen wurde und von drei Massen Mehl bedeckt wurde,
genug, um das ganze zu säuern. Es ist keine Ähnlichkeit
zwischen dem sogenannten Himmelreich das Jesus mit dieser Parabel
anspricht und der tatsächlichen Himmelwelt oder Welt der Götter.
Zuerst
vergleicht Jesus sein Himmelreich mit Sauerteig. Während Himmel
positiv ist, ist Sauerteig negativ. Eines ist das Gegenteil des
anderen. Das Gegenteil von himmlischer Welt ist Unterwelt. Wenn er
Peter in Johannes 21:18 sagt, "ein anderer wird dich gürten
und führen, wohin du nicht willst", sagt er indirekt in so
vielen Worten, dass sein Himmelreich in Realität die Hölle
ist.
Weil der Ort, an den Peter gehen will ist der Himmel
und Jesus uneingeschränkt zu folgen ist die einzige Möglichkeit,
dorthin zu kommen. Peter macht genau das. Aber was sagt Jesus? Du
wirst zum Ort geleitet werden, an den du nicht gehen willst, nämlich
die Hölle.
Jesus vergleicht sein Himmelreich mit
Sauerteig und nicht mit einer guten Mahlzeit. Es ist unmöglich
für Jesus, sein Königreich mit nahrhaftem Mehl zu
verglichen. Wenn er dies tun würde, wäre das Analogon
falsch. Da das Himmelreich von Jesus die Hölle ist, und er das
weiss.
Mit drei Massen Teig wird auf die drei Welten der
himmlischen Welt hingewiesen, himmlische Welt, irdische Welt,
Unterwelt oder Hölle. Da Jesus sagt dass er vom Himmel kommt,
wird die himmlische Welt gesäuert oder in eine heillose
Unordnung gebracht. Da er sich selber als "Menschensohn"
bezeichnet, wird der Wohnplatz der Menschen, die irdische Welt auch
gesäuert, oder ruinös. Die Unterwelt ist der Wohnplatz der
gefallenen Engel oder Asuras (Sanskrit für gefallene EngelEd.).
Aufgrund der Rebellion von Jesus, wird die Unterwelt auch gesäuert
oder unordentlich.
Die Frau in der Parabel die den
Sauerteig versteckt, bis die drei Masse Mehl auch sauerteigähnlich
werden, ist mit Sicherheit Maria. Es ist Maria, die Jesus, dem höchsten
Teufel und Luzifer Obdach gewährt um zu überleben und
Wurzeln zu schlagen. Der Beweis ist Lukas 1:38: "Maria aber
sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt
hast. Und der Engel schied von ihr."
Wenn er sagt dass
sein Himmelreich wie Sauerteig der in drei Massen Mehl versteckt
ist, bis der ganze Haufen gesäuert ist, gibt er vielen eine
Wahrheit bekannt, die geheim blieb, seit die Welt begann. Jesus
macht diese Dinge rebellisch aus der Überzeugung bekannt, dass
er niemals erkannt werden würde.
Es zeigt sich aber,
dass diese Überzeugung falsch war.
Jesus hätte
sagen sollen, dass "mein Himmelreich" wie Sauerteig ist,
das in drei Massen Teig versteckt ist, bis der ganze Haufen gesäuert
ist. Stattdessen sagt er "Himmelreich" als absoluten
Begriff. Daher ist seine Bemerkung in Mark 4.22, dass nichts
verborgen ist, dass es nicht offenbar werde eine rebellische
Mischung von Wahrheit und Unwahrheit.
Gewisse "Wunder"
werden Jesus zugeschrieben, das auffälligste darunter ist das
Wiedererwecken von zwei angeblich toten Menschen. Gemäss dem
neuen Testament brachte er die Tochter eines Jairus wieder zum
Leben. Dies ist von der Wahrheit aber weit entfernt. Die
Beschreibung ihres Todes ist in Matthäus 9:18. Dem zufolge näherte
sich einer der Obersten der Synagoge Jesus und sagte ihm "meine
Tochter ist jetzt gestorben;...". Der Mann bat Jesus, ihn zu
begleiten und das Mädchen wieder zum Leben zu erwecken.
Dasselbe Zusammentreffen kommt in Lukas 8:40-42 vor. Jairus' Aussage
ist hier wesentlich anders als in Matthäus. Er sagt hier: "die
[Tochter] lag in den letzten Zügen."
Gemäss
Matthäus war das Mädchen schon tot, wenn Jairus Jesus
traf. Aber gemäss Lukas war sie in dem Moment noch am Leben.
Gemäss den Christen, sind beide Berichte wahr!
Das
herausragendste "Wunder" von Jesus ist die Auferstehung
eines Lazarus. Johannes ist der einzige, der davon Notiz nimmt; das
Thema wird von den anderen drei ausgelassen. Johannes 10:39 bis
11:44 handelt nur davon. 10:39: "Sie suchten abermals ihn zu
greifen; aber er entging ihnen aus ihren Händen." Das
passierte in Jerusalem. Von dort floh Jesus zum Ort wo Johannes
zuerst taufte (Johannes 10:40). Während er dort war, sandten
die Schwestern eines Mannes namens Lazarus der in Bethanien lebte
Jesus eine Mitteilung, dass "den du liebhast, der liegt krank".
Jesus sagte vorausschauend: "Die Krankheit ist nicht zum Tode,
sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt
werde."
Jesus verbleibt zwei Tage in seinem Versteck.
Nebenbei, wenn er sich auch nur im mindesten um Lazarus sorgen würde,
wäre er sofort losgegangen um ihm zu helfen. Nach zwei Tagen
sagt er plötzlich zu seinen Jüngern: "Laßt uns
wieder nach Judäa ziehen!"
Wenn diese Aussage
wahr wäre, müsste Jesus' Versteck von ausserhalb von Judäa
liegen.
Johannes 11.17-19 sagt: "Da kam Jesus und fand
ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte. Bethanien
aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges [ca. 3
KilometerAnm. d. Übersetzers]; und viele Juden waren zu Martha
und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder."
Jesus
machte sich zu Lazarus' Heim in Bethainen auf, zwei Tage nachdem er
über seine Krankheit unterrichtet wurd. Als er dort ankam, lag
Lazarus schon seit vier Tagen begraben. Sogar wenn Lazarus zur
gleichen Zeit verstorben wäre, als Jesus über seine
Krankheit unterrichtet wurde, brauchte Jesus zwei Tage und einige
wenige zusätzliche Stunden ab dem Ereignis, um sein Heim in
Bethanien zu erreichen, ausgehend von dem Ort wo der Täufer
jeneseits des Jordan zu taufen begann.
Was bleibt, ist die
Identität des Ortes bei dem der Täufer zu taufen begann.
Zweifellos hat sich Jesus von dort nach Bethanien aufgemacht. Wenn
die Behauptung von Jesus wahr wäre, müsste Bethanien mehr
als zwei Tagreisen zu Fuss von dem Ort an dem Johannes zu taufen
begann entfernt liegen. Die Distanz zwischen den zwei Orten ist ein
wesentliches Glied in der Kette der Ereignise, die zur behaupteten
Wiedererweckung führten.
Um herauszufinden wie der Ort
geheissen hat, wurden die Bücher von Matthäus, Markus und
Lukas untersucht. Da angenommen wurde, dass Johannes den Namen des
Ortes aus Mangel an Information seinerseits nicht angeben konnte.
Aber der Ort ist in jenen Büchern nicht erwähnt. Der Name
wurde dort nicht gefunden, da er in Johannes' Buch selbst ist.
Johannes 1:28: "Dies geschah zu Bethabara jenseit des Jordans,
wo Johannes taufte."
Tatsache ist, dass die plötzliche
Entscheidung in Bethanien selbst getroffen wurde, dem selben Ort wo
Lazarus wohnte. In Wirklichkeit wird uns von den mit Lügen erfüllten
christlichen Schriften, dass Jesus mehr als zwei Tage zu Fuss
brauchte, um Bethanien von Bethanien zu erreichen!
Die
Auferstehung von Lazarus erweist sich daher als unehrlich. Wenn
Lazarus krank wurde und wenn er starb, befand sich Jesus genau dort
im gleichen Dorf, nämlich Bethanien. Dass Jesus am vierten Tage
nach dem Begräbnis ankam ist ebenso unwahr.
Johannes
11:43-44: "Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme:
Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit
Grabtüchern an Füßen und Händen und sein
Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu
ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!"
Es
ist unmöglich für einen Mann, der in einer Höhle
begraben liegt, derart an Händen und Füssen gebunden und
mit verhülltem Gesicht, dort herauszukommen!
Ein
weiteres Wunder das Jesus zugeschrieben wird, ist das Laufen über
das Meer. Aber Matthäus 14:22-33 zusammen mit Johannes 6:16-22
zeigen auch die Verlogenheit dieser Behauptung.
Gemäss
dem Bericht von Matthäus, fand das angebliche Laufen auf dem
Meer als die Jünger mit dem Boot reisten, nach der sogenannten
Speisung der 5000. Jesus selbst blieb zurück. Das Boot war
mitten im Meer, wenn sich der Wind gegen sie drehte. Dann kam Jesus
zu ihnen, auf dem Wasser laufend.
Die Jünger wurden
von Jesus von dem Ort ausgesandt, wo die angebliche wundersame
Speisung der 5000 von ihm ausgeführt wurde. Der Ort wird in
Lukas 9:10 sogar beim Namen genannt:"Und die Apostel kamen
wieder und erzählten ihm, wie große Dinge sie getan
hatten. Und er nahm sie zu sich und entwich besonders in eine Wüste
bei der Stadt, die da heißt Bethsaida."
Genau in
Bethsaida vollbrachte Jesus das angebliche Wunder. Der Ort zu dem
die Jünger unmittelbar danach gesandt wurden wird auch beim
Namen genannt. Das ist in Markus 6:45: "Und alsbald trieb er
seine Jünger, daß sie in das Schiff träten und vor
ihm hinüberführen gen Bethsaida, bis daß er das Volk
von sich ließe."
Die angebliche Reise während
der Jesus den berühmten Gang über das Meer geht von
Bethsaida nach Bethsaida! Das ist genau wie sein tagelanger Marsch
von Bethanien nach Bethanien um das ähnliche Wunder der
Auferstehung des toten Lazarus zu vollbringen.
Die
sogenannte Speisung von 5000 Mann, zusätzlich zu den Frauen und
Kindern, zusammen etwa 15000 Münder, fand gemäss Lukas
9:10 in Bethsaida statt. Gemäss Markus war der Ort ein anderer.
Denn Mark sagt in 6:45: "Und alsbald trieb er seine Jünger,
daß sie in das Schiff träten und vor ihm hinüberführen
gen Bethsaida"! es gibt alse zwei widersprüchliche
Versionen des fraglichen Ortes des angeblichen Wunders, eines
besagt, dass es in Bethsaida ausgeführt wurde, das andere sagt
mit gleicher Autorität, dass es nach dem "Wunder" war
als sich Jesus nach Bethanien aufmachte. Lukas lässt sogar
Folgerichtigkeit vermissen. Er sagt in 9:10, dass das Wunder in
einer Stadt "die da heißt Bethsaida" ausgeführt
wurde". Aber in 9:12 beschreibt Lukas dieselbe Stadt als "eine
einsame Gegend" [HBAnm. d. Übersetzers]
Lukas
9:16-17: "Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und
sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie
den Jüngern, daß sie dem Volk vorlegten. Und sie aßen
und wurden alle satt; und wurden aufgehoben, was ihnen übrigblieb
von Brocken, zwölf Körbe."
Es ist nicht so,
dass Jesus die Laibe und Fische vermehrte. Er teilte sie nur. Denn
es ist geschrieben, dass das Brocken übrigblieben, nicht ganze
Laibe oder Fische. Es ist unmöglich, fünf Laibe und Fische
zu teilen, um genug Brocken zu bekommen um zwölf Körbe zu
füllen. Ausserdem, wie kann Lukas sicher sein, dass er zum
Himmel blickte. Anstatt zu sagen, dass Jesus nach oben blickte, sagt
Lukas er blickte zum Himmel.
Das versteckte Merkmal der
sogenannten Evangelien ist eine konsistenze Rebellion gegen die
Konsistenz. Dies zeigt die Existenz eines gemeinsamen Autors aller
vier Bücher.
Beginnen wir mit dem Bericht wie Jesus zu
seinen Jüngern kam. Matthäus 4:18-22 sagt, dass Jesus
Peter und seinen Bruder zum ersten Mal sah, wenn er am Meer von
Galiläa entlang ging. Sie warfen ihre Netze ins Meer.
Jesus
forderte sie auf, ihm zu folgen. Sie würden zu Menschenfischern
gemacht werden. Sie verliessen ihre Netze und folgten ihm.
Das
gleiche Zusammentreffen wird in Johannes 1:35-45 erzählt. Aber
hier ist es eine völlig andere Version. Der Ort ist auch
verschieden. Gemäss Matthäus fand das Treffen in Galiläa
statt. Aber gemäss Johannes war es in Judäa. Johannes
schreibt, dass es am nächsten Tag war, da Jesus entschied nach
Galilea zu gehen. Daher war das Treffen nicht in Galiläa. Da
Jesus dazumal in Judäa war, fand das von Johannes erwähnte
Treffen nur in Judäa statt.
Johannes sagt auch, dass
Andreas ein Jünger von Johannes dem Täufer war. Aber in
Matthäus wird das niemals erwähnt.
In Matthäus,
lockt Jesus Peter und Andreas seine Jünger zu werden, mit dem
Angebot, sie zu Menschenfischern zu machen. Aber im Buch Johannes
folgen Andreas, und später Peter auf sein Wort, selbst zu Jesus
da sie Jünger werden möchten.
Kurz gesagt ist es
unmöglich mit der Bibel herauszufinden wie Peter und Andreas
die Jünger von Jesus wurden, da die vorhandenen Daten so
widersprüchlich sind. Die Schreibenden, Matthäus und
Johannes sind selber Jünger von Jesus. Wieso widersprechen sich
dann die Berichte? Die einzige Antwort ist, dass diese Bücher
nicht das Werk dieser Männer sondern eines anderen ist. Wenn
jedes der vier Bücher unabhängig betrachtet wird, sind sie
frei von Rebellion. Aber das ist nicht der Fall, wenn sie in
Zusammenhang gebracht werden. Das bedeutet, dass alle vier Bücher
von einem einzigen rebellischen Geist kommen, nämlich Jesus.
Ein
Beweis dafür ist die Auslassung des Themas von Johannes 3:22-23
in Matthäus und des Themas von Matthäus 4:12 in Johannes.
Johannes 3:22-23 sagt: "Darnach kam Jesus und seine Jünger
in das jüdische Land und hatte daselbst sein Wesen mit ihnen
und taufte. Johannes aber taufte auch noch zu Enon, nahe bei Salim,
denn es war viel Wasser daselbst; und sie kamen dahin und ließen
sich taufen."
Gemäss diesem Bericht tauften
Jesus und seine Jünger zur gleichen Zeit als Johannes in der Nähe
taufte. Gemäss Matthäus aber, ist dies unmöglich.
Denn Jesus sucht sogar seine ersten Jünger erst nach der
Inhaftierung des Täufers aus, der im gleichen Gefängnis
enthauptet werden würde.
Es ist nicht möglich in
Matthäus wie in Johannes zu sagen, dass zu der Zeit da Jesus
und seine Jünger in Judäa tauften, Johannes in Enon
taufte. Da, gemäss Matthäus, Johannes im Gefängnis
war, lange befor Jesus seine ersten Jünger bekam, und dort getötet
wurde. Matthäus 4:12: "Da nun Jesus hörte, daß
Johannes überantwortet war, zog er in das galiläische
Land." In diesem Galiläa bekommt Jesus seine ersten Jünger.
Da
Matthäus und Johannes beide Jünger von Jesus und
Augenzeugen sind, ist die vorhandene gegenseitige Rebellion
ungerechtfertigt. Die einzige Erklärung ist, dass sie nicht die
wahren Autoren dieser Bücher sind. Gewisse Aspekte dieser Bücher
zeigen, dass hinter ihnen ein führender Kopf steht. Wieso zum
Beispiel fehlt Johannes 3:22-23 in Matthäus? Matthäus 4:12
spricht über die Inhaftierung von Johannes dem Täufer.
Aber Johannes sagt, dass der Täufer erst später inhaftiert
wurde (3:24).
Kurz, es gibt eine Uniformität in diesen
Schriften. Zweitens ist diese Uniformität eine rebellische. Die
Rebellion findet sich in allen vier Büchern von Anfang bis
Ende.
Um erneut zu zeigen dass alle vier Bücher von
einem einzigen rebellischen Wesen kommen, widmen wir uns nun dem
sogenannten Gebet in Gethsemane, in dem wir es ausführlich
zitieren.
Matthäus 26.36-47: "Da kam Jesus mit
ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen
Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und
bete. Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus
und fing an zu trauern und zu zagen. Da sprach Jesus zu ihnen: Meine
Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit
mir! Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und
betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser
Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! Und
er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu
Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?
Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der
Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Zum andernmal ging
er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich,
daß dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so
geschehe dein Wille! Und er kam und fand sie abermals schlafend, und
ihre Augen waren voll Schlafs. Und er ließ sie und ging
abermals hin und betete zum drittenmal und redete dieselben Worte.
Da kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach wollt ihr
nur schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist hier, daß des
Menschen Sohn in der Sünder Hände überantwortet wird.
Stehet auf, laßt uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät!
Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, der Zwölf einer,
und mit ihm eine große Schar, mit Schwertern und mit Stangen,
von den Hohenpriestern und Ältesten des Volks."
Die
Jünger schliefen als Jesus diese Worte stummen Ersuchens zu
seinem angeblichen Vater betete. Wie können dann die Worte in
dem Buch vorkommen? Da Jesus am Ende des angeblichen Gebets
verhaftet wurde, gibt es danach kein Gespräch mit den Jüngern.
Matthäus, Markus und Lukas können es nicht wissen,
ausgenommen von den obigen Jüngern. Von den vier Schreibenden
war Johannes der einzige, der am Schauplatz anwesend war. Aber er
erwähnt die Episode nicht. Die einzige völlig wache Person
am Schauplatz war Jesus.
Der Rest schlief. Es is klar, dass
der Schreiber der Episode Jesus selbst ist.
Gehen wir zurück
zu Lukas wegen eines Details. Lukas gibt als Quelle seines ganzen
Evangeliums die Leute an, "die es von Anfang selbst gesehen"
haben (Lukas 1:2). Wer sind die Augenzeugen, die ihm über das
sogenannte Gebet berichteten? Lukas aber schreibt, dass die Jünger,
die einzig möglichen Augenzeugen "schlafen vor Traurigkeit"
(Lukas 22:45).
Lukas liefert diese zusätzliche
Information, die sowohl in Matthäus und Markus fehlt: "Es
erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und es
kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward
aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde."
Der
Gethsemane-Bericht bezeugt eine herrlichen Vorwand seitens Jesus'.
Erstens ist es unmöglich für Jesus zu seinem Vater zu
beten. Denn Jesus selbst sagt in Johannes 10:30, dass er und der
Vater eins sind. Dies wird in Johannes 14:8-9 ausführlich bestätigt:
" Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt
uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst
mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie
sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"
Aus diesen
Worten von Jesus wird klar, dass es nicht zwei verschiedene Personen
wie Jesus und seinen Vater gibt, und dass Jehova der gleiche ist wie
Jesus. Wie kann Jesus dann zu seinem nicht existierenden Vater
beten?
Der Grund, wieso er sein Gebet dreimal wiederholte
ist, dass sein Vorwand jedesmal an den schlafenden Jüngern
scheiterte. Jesus sagt, dass seine Seele fürchterliche Qualen
litt. Aber kurz vorher, bevor Judas ausging, um ihn den Beamten zu
zeigen, sagt Jesus hämisch: "Nun ist der Menschensohn
verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht" (Johannes
13:31) [HBAnm. d. Übersetzers]. Im nächsten Augenblick
wird die Verherrlichung zur Qual!
Die Rebellion geht unverändert
weiter in den Berichten seiner Geschichte nach seinem Tod.
Markus
16:5-7: "Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling
zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an;
und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch
nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht
hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin
und sagt's seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch
hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er
gesagt hat."
Gemäss dieser Aussage sollte Jesus
zuerst in Galiläa erscheinen. Aber gemäss Lukas 24:33-36,
erschien er stattdessen in Jerusalem. Lukas 24:33-36: "Und sie
standen auf zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und
fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen:
Der HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen. Und sie
erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von
ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brot brach. Da sie aber
davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach:
Friede sei mit euch!"
Wenn es wahr wäre wie Lukas
sagt, dass er seinen Jüngern in Jerusalem erschien, dann ist
Markus 16:7, dass er den Jüngern in Galiläa erscheinen würde
falsch und unwahr. Aber es gibt keinen Hinweis im Buch von Markus,
wo sich Jesus tatsächlich seinen Jüngern gegenüberstellte.
Der Ort wurde in Markus bewusst ausgelassen. Ebenfalls bewusst wurde
das Versprechen der Erscheinung in Galiläa in Lukas
ausgelassen, das in Markus 16:7 vorkommt.
Die Folgerung
ist, dass beide Bücher von einem einzigen Geist und ausserdem
von einem gegen sich selber rebellierenden Geist stammt.
Ein
ähnliches Beispiel ist Lukas 23:48-49 verglichen mit Johannes
19:25-27.
Gemäss Lukas "standen aber alle seine
Bekannten von ferne und die Weiber, die ihm aus Galiläa waren
nachgefolgt, und sahen das alles." als Jesus exekutiert wurde.
Folglich gibt es in Lukas keine Erwähnung irgendeines verbalen
Ergusses seinserseits.
Aber in Johannes 19:25-27 lesen wir:
"Es stand aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und seiner
Mutter Schwester, Maria, des Kleophas Weib, und Maria Magdalena. Da
nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er
liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein
Sohn!"
Lukas lässt rebellisch aus, was Johannes über
verschiedene bestimmte, beim Galgen wartenden und Jesus lauschenden,
Personen einfügt. Johannes wiederum lässt vorsichtig aus,
was Lukas in Bezug auf die gleichen Leute schreibt, die aber
entfernt stehen. Die Berichte verraten ein gemeinsamen ingeniösen
Geist hinter beiden.Die Rebellion besteht sogar im Bereich des
Aussage von den Anklägern von Jesuswas wiederum beweist, dass
der wahre Autor der sogenannten Evangelien ein Rebell gegen sich
selbst ist. In den Schriften ist Luzifer der Name eines solchen
Rebellen.
Markus 14:55-58 befasst sich mit einer solchen
Aussage. Markus schreibt, dass die Ankläger lügten, wenn
sie gegen ihn aussagten, dass er erklärt hatte, dass er den
Tempel von Jerusalem in drei Tagen wieder aufbauen würde. Aber
Johannes bestätigt ebenso autoritativ, obschon indirekt, die
Aussage derselben Ankläger als wahrheitsgetreu. Johannes
zitiert Jesus' Worte, dass er den Tempel in drei Tagen wieder
aufbauen würde: "Jesus antwortete und sprach zu ihnen:
Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten."
Die Auslassung dieser Aussage in Markus' Buch ist bewusst geschehen.
Ebenso ist ihre Einbeziehung in Johannes. Wieder einmal beweist dies
erstens, dass die Bücher von einem anderen und einzigen Autoren
stammen, und zweitens, dass dieser wirkliche Autor ein Rebell gegen
sich selbst ist.
In Markus 15:29-30 lesen wir: "Und
die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre
Häupter und sprachen: Pfui dich, wie fein zerbrichst du den
Tempel und baust ihn in drei Tagen! Hilf dir nun selber und steig
herab vom Kreuz! In diesen Versen widerspricht sich Markus selber.
Ausgehend von dem was er vorher sagte, wären diese Worte
falsch. Aber er zitiert jetzt arglose Passanten mit denselben
Worten. Dies ist ein Beispiel für sich selbst nährende
Rebellion.
Nebenbei bemerkt zeigt dies alles, dass Jesus
aus gutem Grund exekutiert wurde. Markus schreibt, dass "Viele
gaben falsch Zeugnis wider ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein."
(14:56). Aber er hat dem nichts entgegenzusetzen als obiges
rebellische Vorkommnis.
In Matthäus 3:13-16 steht
geschrieben, dass Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes
kam, um von ihm getauft zu werden. Johannes versucht ihn davon
abzuhalten, indem er sagt, dass er derjenige wäre, der von
Jesus getauft werden sollte. Jesus antwortete: " Laß es
jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen."
Daraufhin gehorcht Johannes Jesus. "uns" bedeutet sowohl
Sprecher wie Hörer. Jesus sagt folgich, dass wenn er von
Johannes getauft werden sollte, soll Johannes von Jesus getauft
werden. Wenn Johannes von Jesus getauft werden sollte, soll Jesus
von Johannes getauft werden. Aber das ist genau das Gegenteil von
Gerechtigkeit, oder die Umkehr der Gerechtigkeit. Kurz, Jesus sagt,
dass unsere Gerechtigkeit Ungerechtigkeit ist. Johannes war sofort
einverstanden ihn zu taufen, nachdem Jesus ihm diesen speziellen
Modus von Gerechtigkeit erläutert hatte.
Dies ist die
christliche Art der Gerechtigkeit. Die ganze Geschichte des
Christentums ist eine Ausarbeitung dieser Art von Gerechtigkeit.
Jesus
war nicht eine leuchtende Persönlichkeit unter Übeltätern,
sondern ein listiger Anhänger des Bösen, inmitten von gutmütigen
Menschen.
In Lukas 22:36 fordert Jesus seine Anhänger
auf Schwerter für sich zu kaufen. Als sie ihm zwei Schwerter
zeigen, die sie bereits haben, antwortete er " Es ist genug."
Später
benutzt einer dieser Männer ein Schwert und verwundet einen
Knecht der kam, um Jesus zu fassen. Er sagte dann diesem Mann: "Stecke
dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll
durchs Schwert umkommen." (Matthäus 26:52Anm. d. Übersetzers).
Er wusste dies, wieso fordert er sie dann vorher auf, ihre Gewänder
zu verkaufen, und Schwerter zu kaufen? Der Grund den er angibt ist,
dass es geschrieben steht, dass er zu den Gesetzesbrechern gezählt
werden soll. Tatsächlich aber, wer sonst ausser
Gesetzesbrechern braucht ein Schwert? Er drängt sie, das
Schwert bereit zu halten. Wenn sie es benützen, greift er mit
gegenteiligem Rat ein.
In Johannes 8:25 fragen ihn die
Juden konkret, seine Identität zu enthüllen. "Da
sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn?" Anstatt eine Antwort zu
geben, versucht Jesus der Frage mit der Bemerkung "Erstlich
der, der ich mit euch rede." auszuweichen. Dann folgt ein
Diskurs über seinen Vater.
Darauf antworteten ihm die
Juden (Johannes 8:48-49Anm. d. Übersetzers): "Da
antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, daß
du ein Samariter bist und hast den Teufel? Jesus antwortete: Ich
habe keinen Teufel, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr unehret
mich.
Wenn ihm gesagt wird, dass er einen Teufel hat, sagt
Jesus, dass er den Vater ehrt. Er sagt in Wahrheit, dass er keinen
Teufel hat wie sie arglos vermuten, sondern genauer, er den Teufel
ehrt.
Das Neue Testament nennt Judas Ischariot als Verräter
von Jesus. Aber, war Judas wirklich ein Verräter? Oder war es
Jesus, der Judas hintergangen hat?
Markus 10:17-21 bezieht
sich auf ein Treffen zwischen Jesus und einem gewissen Mann, der
wissen wollte, wie er von Jesus das "ewige Leben" bekommen
könnte. Jesus sagt ihm: "Gehe hin, verkaufe alles, was du
hast, und gib's den Armen, ..."
Aber der Grundsatz
wird von Jesus selbst nicht beachtet. Johannes 12:3-6:"Da nahm
Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde
und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar
seine Füße; das Haus aber ward voll vom Geruch der Salbe.
Da sprach seiner Jünger einer, Judas, Simons Sohn, Ischariot,
der ihn hernach verriet: Warum ist diese Salbe nicht verkauft um
dreihundert Groschen und den Armen gegeben?"
Judas fühlt
den Widerspruch zwischen Jesus Worten am früheren Treffen und
sein Auslassen einer Gelegenheit, eine grosse Summe Geld für
die Armen zu sparen. Daher wendet er sich an den Hohepriester und
bietet an, ihnen zu zeigen wo Jesus war. Das ist kein Verrat. Es ist
die natürliche Reaktion auf seine persönliche
Feststellung, dass Jesus ein Hochstapler war.
Nebenbei,
Judas beging nie Selbstmord wie behauptet. Auch fühlte er
niemals Reue wegen seiner Handlung.
Die zwei Berichte im
Neuen Testament Gemäss Matthäus hängte er sich selber
aus Kummer auf, nachdem er im Tempel das Geld wegwarf, das er für
seine Handlung bekommen hatte. Die Priester kauften dafür ein
Stück Land für Begräbnisse. Aber gemäss der
Apostelgeschichte 1:18, kaufte Judas mit dem Geld ehrlich ein Stück
Land und verstarb später bei einem Unfall. Und zuletzt Lukas
6:27 von welchem gesagt wird, dass es das Christentum von den
anderen Religionen hervorhebt. Jesus sagt hier: "Aber ich sage
euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die
euch hassen;". Aber der gleiche Jesus sagt genau das Gegenteil
in Lukas 19:27: "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß
ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget
sie vor mir."
Eine Person die seine eigenen Feinde
zielsicher vernichten will, hat kein Recht anderen zu sagen, sie
sollen ihre Feinde lieben. Dies ist die Grundlage der Rebellion.
In
Matthäus 3:7 spricht der Täufer Johannes von dem "künftigen
Zorn". Es wird berichtet, dass sich Johannes an Pahrisäer
und Sadduzäer zusammen richtet. Zumindest in Bezug auf Sadduzäer
aber, ist der Bericht falsch und unehrlich. Während Pharisäer
stark gläubig sind, sind Sadduzäer stark ungläubig.
Matthäus selbst schreibt nachträglich über Sadduzäer
die Jesus wegen einer Hauptaussage seinerseits in die Zange nehmen.
Johannes war nur der Vorläufer von Jesus. Es ist unglaublich,
dass Sadduzäer ohne Grund plötzlich zu Johannes gehen würden,
um sich von ihm taufen zu lassen. Da Pharisäer Gläubige
sind und überdies strikte in Übereinstimmung mit dem
Gesetz leben, das Moses von Jehova gegeben wurde, ist der Zorn gegen
sie, von dem Johannes spricht, grundlos.
In Bezug auf den
Zorn, fragt Johannes bezeichnenderweise: "wer hat denn euch
gewiesen". Den Ursprung dieses grundlosen Zorns gegen den
Menschen findet man nur in Luzifer.
Der Bericht stammt aus
dem 16. Jahrhundert. Er kommt vom persönlichen Erlebnis und der
Feder von Maria von Agreda (Spanien).
Sie war eine Nonne
und eine starke und reine Jesus-Fanatikerin. Aber die Person die sie
tatsächlich in ihrer Jesusgeschwängerten meditativen
Vision wahrgenommenhat war der unveränderte Luzifer. Da Maria
seine Identität als Jesus aufgrund ihres übermässigen
Aberglaubens, verkleidet als Glaube an Gottes Sohn, ihr völlig
fernliegt, ist ihr Bericht über die Vision objektiv, wahr und
aus erster Hand. Deshalb findet man den Ursprung des Zorns in
Luzifer.
Der Präzise Zeitpunkt als Luzifer gegen den
Menschen rebellierte wird von Maria von Agreda korrekt zum Moment
zurückverfolgt, als die Idee des Menschen begann. "Dann
rebellierten Luzifer und seine Engel", berichtet sie präzise
von ihrer Vision. "Sobald Luzifer und seine Anhänger in
die Hölle gingen [unter Zwang durch die Rebellion gegen den
Menschen], versammelten sie sich zu einem grossen Konzil, ...
Luzifer sagte: 'Und ihr, ihr Dämonen die ihr zusammen mit mir
geschädigt wurdet, folgt mir! Gehorcht mir im Verfolgen dieser
Rache, so wie ihr mir in die Rebellion gefolgt seid! Gebt vor, die
Menschen zu lieben, um sie zu zerstören; dient ihnen, um sie täuschen
und sie zu zerstören. Helft ihnen, um sie zu pervertieren und
sie in diese Regionen der Hölle hineinzuziehen.' "
Luzifer
zielt in diesen Äusserungen ausdrücklich gegen den
Menschen. Daher ist die darin angekündigte Rache eine Rache
gegen den Menschen. Diese Rache ist auch grundlos, da der Mensch zu
diesem Zeitpunkt noch nicht geschaffen worden war. Maria von Agreda
fährt fort mit der Vision: "Keine menschliche Zunge, kann
die Böswilligkeit und den Zorn gegenüber der menschlichen
Rasse, welche zwar noch nicht existierte, aber geschaffen werden
sollte, in diesem ersten Konzil von Luzifer und seinen Gastgebern
erklären. Jesus' Himmelreich/Reich Gottes ist die verkörpterte
Hochwassermarke von Luzifers Böswilligkeit und Zorn gegen die
menschliche Rasse.
Jesus sagt in Lukas 18:17: "Wahrlich
ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der
wird nicht hineinkommen." Worauf Jesus hier anspielt ist nicht
die Unschuld von Kindern, sondern vielmehr ihr Mangel an Urteilsvermögen.
Was er in Wirklichkeit sagt ist, dass wenn du ihn nicht ohne Frage
akzeptierst, wirst du nicht in sein Himmelreich eingehen. Er sagt
hier zu den Pharisäern und Priestern, dass gleich wie Jonah im
Bauch des Walfisches drei Tage und drei Nächte zubrachte, wird
der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde,
nämlich der Hölle, sein. Kurz vor seinem Tod enthüllt
Jesus selbst, dass sein Paradies/Königreich indentisch mit der
Hölle ist. Er erklärt in Lukas 23:43 "Wahrlich ich
sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein." Die Worte
sind an einen der zwei anderen gerichtet, die mit ihm getötet
wurden. Dieser Mann erfüllt die Voraussetzungen für Jesus'
Paradies, durch völlige Unfähigkeit über ihn zu
urteilen. In Matthäus 12:40 identifiziert Jesus, wie wir
gesehen haben, seinen Aufenthaltsort nach dem Tod klar als Hölle
identifiziert hat. Aber dort nennt er die gleiche Hölle "Paradies".
Jesus' Paradies/Königreich ist dasselbe wie Hölle. Das
Gegenteil von Paradies. Aber es wird von Jesus als Paradies
bezeichnet, als Teil seiner Rebellion gegen die Realität.
Jesus
sagt in Markus 7:14-16 auch: "Höret mir alle zu und fasset
es! Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte
gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das
ist's, was den Menschen gemein macht. Hat jemand Ohren, zu hören,
der höre!"
Mit dieser Aussage kann man sich unmöglich
einverstanden erklären. Denn nicht was aus einem Menschen kommt
verdirbt ihn, sondern was von aussen in ihn hineindringt.......Fortsetzung
folgt, ich bitte um Ihre freundliche Geduld, Titus Leo/Antichrist........
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