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Jesus=Lucifer=THE Devil:

 

 

Die Wahrheit

       
 

Vorwort     
 

Judentum, Christentum und Islam beruhen alle auf dem Glaubenssatz der Ewigkeit des Schöpfers. Die eröffnenden Worte in der Bibel "Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde" kommen nur von diesem Glaubenssatz.

Die Basis der Existenz des modernen Menschen ist Wissenschaft. Der Gedanke der Ewigkeit der Schöpfung wird von seiten der Wissenschaft unterstützt. Der Gedanke der Ewigkeit des Schöpfers nicht. Die Vertrauneswürdigkeit der Wissenschaft ist eine Erfahrungssache. Der Gedanke der Ewigkeit des Schöpfers ist im Grunde suspekt, da er unwissenschaftlich ist.

Judentum, Christentum und Islam haben alle mit Jesus in der einen oder anderen Form zu tun. Im Judaismus ist die Gestalt jehovab. Im Islam ist es Allah. Im Christentum ist es Marias Sohn, oder Maria-Jesus.

Der Autor anerkennt Jesus nicht als Christus. Auch glaubt er dies nicht. Des weiteren weiss er, dass Jesus nicht Christus ist. Aus diesen Gründen hat der Autor, so weit möglich, absichtlich auf den Titel Christus in Bezug auf Jesus verzichtet.

Millionen sind gestorben, als Opfer der diabolischen Täuschung von Luzifer, dem Höchsten Teufel, der sich als Jesus materialisierte.

Dieses Buch ist ihnen gewidmet. Wenn die Millionen die heute Leben, die von der selben Täuschung betroffen sind, davon befreit würden, hätte das Buch seinen Zweck erfüllt.

November 2010, Antichrist.

Die Wahrheit

Alle Probleme des Menschen können zurückgeführt werden auf das Wirken seines Feindes in seiner Mitte in Gestalt seines Freundes und Erlösers.

Johannes der Täufer ist der erste in den Seiten der Bibel, der bestätigt, dass Jesu der Sohn Gottes ist. Aber wenn man die Fakten betrachtet, wird klar, dass diese Behauptung falsch und haltlos ist. Überdies wird er von seinen eigenen Worten widerlegt.

In Johannes 1:29 baptist sagt Johennes in Bezug auf Jesus: "Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!" In Johannes 1:32 sagt Johannes der Täufer: "Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm." In Johannes 1:34 wird der Täufer zitiert: "Und ich sah es und zeugte, daß dieser ist Gottes Sohn."

In Matthäus 11:2-3 liest man: "Da aber Johannes im Gefängnis die Werke Christi hörte, sandte er seiner Jünger zwei und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten?"

Der Täufer sagt, er "sah" den Geist vom Himmel kommen und auf Jesus verbleiben. Aber Matthäus 11:2-3 zeigt, dass das erwähnte Schauspiel niemals stattfand. Weil, wenn es wahr wäre, dass der Täufer ein solches Schauspiel sah, wie kann er dann noch andere zu Jesus entsenden, um nachzufragen, ob Jesus tatsächlich derjenige ist der da kommen soll, oder ob sie auf jemand anderen warten sollen?

Der Täufer fragt tatsächlich, ob sie auf jemand anderen warten sollten.

Offensichtlich fragt er, ob sie auf jemand anderen warten sollten, der ihm bisher noch nicht bekannt ist. Wenn es wahr wäre, dass der Täufer eine Taube beobachtet hat, die vom Himmel gekommen ist und auf Jesus verblieben ist, könnte er nicht fragen, ob sie auf jemand anderen warten sollten. Aber das ist seine Frage. Daher ist die Aussage, dass er einen Geist wie eine Taube vom Himmel kommen und auf Jesus verbleiben sah zweifelhaft und falsch. Ausserdem, wie kann er so sicher sein, dass dieser Geist vom Himmel herunter gekommen ist?

In Johannes 14:6 wird Jesus zitiert :"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;"

Die Frage ist, ob im Sprechenden selbst irgend eine Wahrheit ist. Wenn es in Jesus Wahrhaftigkeit gibt, könnte seine Behauptung, dass er der Weg und das Leben ist, auch korrekt sein. Wenn es aber in Jesus keine Wahrhaftigkeit gibt, dann wird durch diese Tatsache die Äusserung als ganzes widerlegt sein.

Betrachten wir nun einige Passagen im neuen Testament, die zeigen werden, dass es in Jesus absolut keine Wahrhaftigkeit gibt.

Matthäus 17:10-13: "Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte."

Dass sich Jesus tatsächlich auf Johannes den Täufer bezog wird gleichermassen aus seinen Worten in Matthäus 11:12-15 klar: "Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, die reißen es an sich.

Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes. Und (so ihr's wollt annehmen) er ist Elia, der da soll zukünftig sein. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Was sagt der Täufer selbst über seine Identität? "Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester und Leviten, daß sie ihn fragten: Wer bist du?"

"Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus."

"Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia?"

"Er sprach: Ich bin's nicht. (Johannes 1:19-21).

Jesus sagt, Elia ist der Täufer Johannes. Aber der Täufer selbst sagt, er ist nicht Elia. Wer von den zweine sagt die Wahrheit. Sicherlich der Täufer. Er würde durch Lügen nichts gewinnen. Aber Jesus würde durch Lügen etwas Gewinnen. Jesus verkündet, dass Elia kommen muss, bevor er alles wiederherstellt. Als Jesus den Täufer als Elia identifizierte war der Täufer bereits getötet worden. Dies diente Jesus als günstige Gelegenheit, um über die Identität des Täufers zu lügen.

Die Entdeckung einer noch so kleinen Unwarheit lässt sich nicht mit einer Person vereinbaren, die behauptet, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein.

Daher wird klar, dass Jesus weder der Weg, noch die Wahrheit, noch das Leben ist.

Über sein Thema des Endes der Welt sagte Jesus in Matthäus 24:36: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, (in der Version des Autors: "..., auch der Sohn nicht," Anm. d. Übersetzers) sondern allein mein Vater."

Jesus gibt hier zu, dass er nicht weiss, wann die Welt endet. Aber seine Worte in Matthäus 24:44 sind gegenteilig: "Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet." Wenn er sagt, dass er nicht weiss, wann das Ereignis stattfindet, wie kann er auch sagen, dass es zu einer Stunde stattfinden wird, da es niemand erwartet? Da nicht beide Aussagen richtig sein können, lügt Jesus offenbar in beiden Fällen.

Ausserdem sagt Jesus in Johannes 10:30 dass er und sein Vater eins sind. Wenn dass der Fall ist, sollte er alles wissen, was sein Vater weiss. Wie kann er dann sagen, dass Tag und Stunde des Endes der Welt nur seinem Vater, nicht aber ihm bekannt sind? Wass Jesus in Matthäus 24:36 sagt, wiederspricht dem was er in Johannes 10:30 sagt. Selbst-Widerspruch ist das Kennzeichen von Falschheit.

Da in Jesus keine Wahrheit ist, und da er von Anfang an als Luzifer existiert hat (Offenbarung 22:13: "Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte."), finden die Worte von Jesus in Johannes 8:44 in Bezug auf Luzifer den Höchsten Teufel ("denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.") ihre Bedeutung in Jesus und nur in Jesus.

Eine der fundamentalen Glaubenssätze des Christentums ist Himmel für jene die an Jesus, den sogenannten einen und einzigen Sohn von Gott, glauben, und Hölle für jene die das nicht glauben.

Jesus sagt: "Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!" (Matthäus 4:17Anm. d. Übersetzers). Aber ist es wirklich der Himmel, den Jesus mit diesem Begriff meint?

Von den zwei anderen die zusammen mit Jesus hingerichtet wurden, bezeugte einer seinen Glauben an Jesus. Und Jesus sprach zu ihm: "Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. " (Lukas 23:43)

Aber dies ist was Jesus über seinen eigenen Aufenthaltsort nach seinem Tod bekannt gibt: "..., also wird des Menschen Sohn drei Tage und drei Nächte mitten in der Erde sein" (Matthäus 12:40), d.h. in der Hölle.

Nur einige Augenblicke nach dem er dem Gläubigen sagte, er würde mit ihm am gleichen Tag im Paradies sein, verstarben beide. Jesus, der sich in die Tiefen der Erdedie Höllebegab, tauchte erst am dritten Tag auf der Erde auf. Also bezeichnet Jesus die Hölle als Paradies. Dies ist was Jesus wirklich sagt: "Heute wirst du mit mir in der Hölle sein."!

In Johannes 21:15-18 stellte Jesus Peter dreimal die gleiche Frage. Die Frage: "Hast du mich lieb?". Jedesmal antwortet Peter bejahend. Übrigens hatte Peter Jesus dreimal verleugnet. Deshalb lässt ihn Jesus dreimal widerrufen.

Beim Dritten Mal sagte Jesus zu ihm:

"Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst." Der Himmel ist, wo Peter hin wollte. Die Hölle ist, wo Peter nicht hin will!

Wieder in Johannes 6:51 finden wir eine Behauptung von Jesus in Bezug auf das Brot, das er gibt: "Und das Brot, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.". (ebenso: Johannes 6:56 Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm."Anm. d. Übersetzers). Aber wenn jemand das Brot tatsächlich nimmt, ist es Satan der in ihn fährt:

"Und er tauchte den Bissen ein und gab ihn Judas, Simons Sohn, dem Ischariot. Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn." (Johannes 13:26-26). Anstelle von Jesus geht Satan hinein, wenn eine Person tatsächlich das Brot empfängt, das ihm von Jesus gegeben wird. Dies kommt daher, dass Jesus und Satan ein und derselbe sind.

Jesus sagt in Markus 4:22-23: "Denn es ist nichts verborgen, das es nicht offenbar werde, und ist nichts Heimliches, das nicht hervorkomme. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!"

Der zweite Satz in diesem Zitat enthält eine Herausforderung an den Menschen. Seine versteckte Bedeutung ist: Wer mit Verstand gesegnet ist, soll daraus klug werden, wenn er es kann. Nichts ist heimlich. Wenn du Verstand hast, kannst du verstehen, was verborgen erscheint.

Jesus sagt in Matthäus 13:35 prüde: "Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt. Jesus spricht üblicherweise in Spitzfindigkeiten und Parabeln. Dadurch behält er die Dinge im Verborgenen.

In Matthäus 13:33 verwendet Jesus so eine Parabel während er sein Himmelreich erläutert. Er vergleicht es mit Sauerteig, der von einer Frau genommen wurde und von drei Massen Mehl bedeckt wurde, genug, um das ganze zu säuern. Es ist keine Ähnlichkeit zwischen dem sogenannten Himmelreich das Jesus mit dieser Parabel anspricht und der tatsächlichen Himmelwelt oder Welt der Götter.

Zuerst vergleicht Jesus sein Himmelreich mit Sauerteig. Während Himmel positiv ist, ist Sauerteig negativ. Eines ist das Gegenteil des anderen. Das Gegenteil von himmlischer Welt ist Unterwelt. Wenn er Peter in Johannes 21:18 sagt, "ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst", sagt er indirekt in so vielen Worten, dass sein Himmelreich in Realität die Hölle ist.

Weil der Ort, an den Peter gehen will ist der Himmel und Jesus uneingeschränkt zu folgen ist die einzige Möglichkeit, dorthin zu kommen. Peter macht genau das. Aber was sagt Jesus? Du wirst zum Ort geleitet werden, an den du nicht gehen willst, nämlich die Hölle.

Jesus vergleicht sein Himmelreich mit Sauerteig und nicht mit einer guten Mahlzeit. Es ist unmöglich für Jesus, sein Königreich mit nahrhaftem Mehl zu verglichen. Wenn er dies tun würde, wäre das Analogon falsch. Da das Himmelreich von Jesus die Hölle ist, und er das weiss.

Mit drei Massen Teig wird auf die drei Welten der himmlischen Welt hingewiesen, himmlische Welt, irdische Welt, Unterwelt oder Hölle. Da Jesus sagt dass er vom Himmel kommt, wird die himmlische Welt gesäuert oder in eine heillose Unordnung gebracht. Da er sich selber als "Menschensohn" bezeichnet, wird der Wohnplatz der Menschen, die irdische Welt auch gesäuert, oder ruinös. Die Unterwelt ist der Wohnplatz der gefallenen Engel oder Asuras (Sanskrit für gefallene EngelEd.). Aufgrund der Rebellion von Jesus, wird die Unterwelt auch gesäuert oder unordentlich.

Die Frau in der Parabel die den Sauerteig versteckt, bis die drei Masse Mehl auch sauerteigähnlich werden, ist mit Sicherheit Maria. Es ist Maria, die Jesus, dem höchsten Teufel und Luzifer Obdach gewährt um zu überleben und Wurzeln zu schlagen. Der Beweis ist Lukas 1:38: "Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr."

Wenn er sagt dass sein Himmelreich wie Sauerteig der in drei Massen Mehl versteckt ist, bis der ganze Haufen gesäuert ist, gibt er vielen eine Wahrheit bekannt, die geheim blieb, seit die Welt begann. Jesus macht diese Dinge rebellisch aus der Überzeugung bekannt, dass er niemals erkannt werden würde.

Es zeigt sich aber, dass diese Überzeugung falsch war.

Jesus hätte sagen sollen, dass "mein Himmelreich" wie Sauerteig ist, das in drei Massen Teig versteckt ist, bis der ganze Haufen gesäuert ist. Stattdessen sagt er "Himmelreich" als absoluten Begriff. Daher ist seine Bemerkung in Mark 4.22, dass nichts verborgen ist, dass es nicht offenbar werde eine rebellische Mischung von Wahrheit und Unwahrheit.

Gewisse "Wunder" werden Jesus zugeschrieben, das auffälligste darunter ist das Wiedererwecken von zwei angeblich toten Menschen. Gemäss dem neuen Testament brachte er die Tochter eines Jairus wieder zum Leben. Dies ist von der Wahrheit aber weit entfernt. Die Beschreibung ihres Todes ist in Matthäus 9:18. Dem zufolge näherte sich einer der Obersten der Synagoge Jesus und sagte ihm "meine Tochter ist jetzt gestorben;...". Der Mann bat Jesus, ihn zu begleiten und das Mädchen wieder zum Leben zu erwecken. Dasselbe Zusammentreffen kommt in Lukas 8:40-42 vor. Jairus' Aussage ist hier wesentlich anders als in Matthäus. Er sagt hier: "die [Tochter] lag in den letzten Zügen."

Gemäss Matthäus war das Mädchen schon tot, wenn Jairus Jesus traf. Aber gemäss Lukas war sie in dem Moment noch am Leben. Gemäss den Christen, sind beide Berichte wahr!

Das herausragendste "Wunder" von Jesus ist die Auferstehung eines Lazarus. Johannes ist der einzige, der davon Notiz nimmt; das Thema wird von den anderen drei ausgelassen. Johannes 10:39 bis 11:44 handelt nur davon. 10:39: "Sie suchten abermals ihn zu greifen; aber er entging ihnen aus ihren Händen." Das passierte in Jerusalem. Von dort floh Jesus zum Ort wo Johannes zuerst taufte (Johannes 10:40). Während er dort war, sandten die Schwestern eines Mannes namens Lazarus der in Bethanien lebte Jesus eine Mitteilung, dass "den du liebhast, der liegt krank". Jesus sagte vorausschauend: "Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde."

Jesus verbleibt zwei Tage in seinem Versteck. Nebenbei, wenn er sich auch nur im mindesten um Lazarus sorgen würde, wäre er sofort losgegangen um ihm zu helfen. Nach zwei Tagen sagt er plötzlich zu seinen Jüngern: "Laßt uns wieder nach Judäa ziehen!"

Wenn diese Aussage wahr wäre, müsste Jesus' Versteck von ausserhalb von Judäa liegen.

Johannes 11.17-19 sagt: "Da kam Jesus und fand ihn, daß er schon vier Tage im Grabe gelegen hatte. Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges [ca. 3 KilometerAnm. d. Übersetzers]; und viele Juden waren zu Martha und Maria gekommen, sie zu trösten über ihren Bruder."

Jesus machte sich zu Lazarus' Heim in Bethainen auf, zwei Tage nachdem er über seine Krankheit unterrichtet wurd. Als er dort ankam, lag Lazarus schon seit vier Tagen begraben. Sogar wenn Lazarus zur gleichen Zeit verstorben wäre, als Jesus über seine Krankheit unterrichtet wurde, brauchte Jesus zwei Tage und einige wenige zusätzliche Stunden ab dem Ereignis, um sein Heim in Bethanien zu erreichen, ausgehend von dem Ort wo der Täufer jeneseits des Jordan zu taufen begann.

Was bleibt, ist die Identität des Ortes bei dem der Täufer zu taufen begann. Zweifellos hat sich Jesus von dort nach Bethanien aufgemacht. Wenn die Behauptung von Jesus wahr wäre, müsste Bethanien mehr als zwei Tagreisen zu Fuss von dem Ort an dem Johannes zu taufen begann entfernt liegen. Die Distanz zwischen den zwei Orten ist ein wesentliches Glied in der Kette der Ereignise, die zur behaupteten Wiedererweckung führten.

Um herauszufinden wie der Ort geheissen hat, wurden die Bücher von Matthäus, Markus und Lukas untersucht. Da angenommen wurde, dass Johannes den Namen des Ortes aus Mangel an Information seinerseits nicht angeben konnte. Aber der Ort ist in jenen Büchern nicht erwähnt. Der Name wurde dort nicht gefunden, da er in Johannes' Buch selbst ist. Johannes 1:28: "Dies geschah zu Bethabara jenseit des Jordans, wo Johannes taufte."

Tatsache ist, dass die plötzliche Entscheidung in Bethanien selbst getroffen wurde, dem selben Ort wo Lazarus wohnte. In Wirklichkeit wird uns von den mit Lügen erfüllten christlichen Schriften, dass Jesus mehr als zwei Tage zu Fuss brauchte, um Bethanien von Bethanien zu erreichen!

Die Auferstehung von Lazarus erweist sich daher als unehrlich. Wenn Lazarus krank wurde und wenn er starb, befand sich Jesus genau dort im gleichen Dorf, nämlich Bethanien. Dass Jesus am vierten Tage nach dem Begräbnis ankam ist ebenso unwahr.

Johannes 11:43-44: "Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löset ihn auf und lasset ihn gehen!"

Es ist unmöglich für einen Mann, der in einer Höhle begraben liegt, derart an Händen und Füssen gebunden und mit verhülltem Gesicht, dort herauszukommen!

Ein weiteres Wunder das Jesus zugeschrieben wird, ist das Laufen über das Meer. Aber Matthäus 14:22-33 zusammen mit Johannes 6:16-22 zeigen auch die Verlogenheit dieser Behauptung.

Gemäss dem Bericht von Matthäus, fand das angebliche Laufen auf dem Meer als die Jünger mit dem Boot reisten, nach der sogenannten Speisung der 5000. Jesus selbst blieb zurück. Das Boot war mitten im Meer, wenn sich der Wind gegen sie drehte. Dann kam Jesus zu ihnen, auf dem Wasser laufend.

Die Jünger wurden von Jesus von dem Ort ausgesandt, wo die angebliche wundersame Speisung der 5000 von ihm ausgeführt wurde. Der Ort wird in Lukas 9:10 sogar beim Namen genannt:"Und die Apostel kamen wieder und erzählten ihm, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich und entwich besonders in eine Wüste bei der Stadt, die da heißt Bethsaida."

Genau in Bethsaida vollbrachte Jesus das angebliche Wunder. Der Ort zu dem die Jünger unmittelbar danach gesandt wurden wird auch beim Namen genannt. Das ist in Markus 6:45: "Und alsbald trieb er seine Jünger, daß sie in das Schiff träten und vor ihm hinüberführen gen Bethsaida, bis daß er das Volk von sich ließe."

Die angebliche Reise während der Jesus den berühmten Gang über das Meer geht von Bethsaida nach Bethsaida! Das ist genau wie sein tagelanger Marsch von Bethanien nach Bethanien um das ähnliche Wunder der Auferstehung des toten Lazarus zu vollbringen.

Die sogenannte Speisung von 5000 Mann, zusätzlich zu den Frauen und Kindern, zusammen etwa 15000 Münder, fand gemäss Lukas 9:10 in Bethsaida statt. Gemäss Markus war der Ort ein anderer. Denn Mark sagt in 6:45: "Und alsbald trieb er seine Jünger, daß sie in das Schiff träten und vor ihm hinüberführen gen Bethsaida"! es gibt alse zwei widersprüchliche Versionen des fraglichen Ortes des angeblichen Wunders, eines besagt, dass es in Bethsaida ausgeführt wurde, das andere sagt mit gleicher Autorität, dass es nach dem "Wunder" war als sich Jesus nach Bethanien aufmachte. Lukas lässt sogar Folgerichtigkeit vermissen. Er sagt in 9:10, dass das Wunder in einer Stadt "die da heißt Bethsaida" ausgeführt wurde". Aber in 9:12 beschreibt Lukas dieselbe Stadt als "eine einsame Gegend" [HBAnm. d. Übersetzers]

Lukas 9:16-17: "Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, daß sie dem Volk vorlegten. Und sie aßen und wurden alle satt; und wurden aufgehoben, was ihnen übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe."

Es ist nicht so, dass Jesus die Laibe und Fische vermehrte. Er teilte sie nur. Denn es ist geschrieben, dass das Brocken übrigblieben, nicht ganze Laibe oder Fische. Es ist unmöglich, fünf Laibe und Fische zu teilen, um genug Brocken zu bekommen um zwölf Körbe zu füllen. Ausserdem, wie kann Lukas sicher sein, dass er zum Himmel blickte. Anstatt zu sagen, dass Jesus nach oben blickte, sagt Lukas er blickte zum Himmel.

Das versteckte Merkmal der sogenannten Evangelien ist eine konsistenze Rebellion gegen die Konsistenz. Dies zeigt die Existenz eines gemeinsamen Autors aller vier Bücher.

Beginnen wir mit dem Bericht wie Jesus zu seinen Jüngern kam. Matthäus 4:18-22 sagt, dass Jesus Peter und seinen Bruder zum ersten Mal sah, wenn er am Meer von Galiläa entlang ging. Sie warfen ihre Netze ins Meer.

Jesus forderte sie auf, ihm zu folgen. Sie würden zu Menschenfischern gemacht werden. Sie verliessen ihre Netze und folgten ihm.

Das gleiche Zusammentreffen wird in Johannes 1:35-45 erzählt. Aber hier ist es eine völlig andere Version. Der Ort ist auch verschieden. Gemäss Matthäus fand das Treffen in Galiläa statt. Aber gemäss Johannes war es in Judäa. Johannes schreibt, dass es am nächsten Tag war, da Jesus entschied nach Galilea zu gehen. Daher war das Treffen nicht in Galiläa. Da Jesus dazumal in Judäa war, fand das von Johannes erwähnte Treffen nur in Judäa statt.

Johannes sagt auch, dass Andreas ein Jünger von Johannes dem Täufer war. Aber in Matthäus wird das niemals erwähnt.

In Matthäus, lockt Jesus Peter und Andreas seine Jünger zu werden, mit dem Angebot, sie zu Menschenfischern zu machen. Aber im Buch Johannes folgen Andreas, und später Peter auf sein Wort, selbst zu Jesus da sie Jünger werden möchten.

Kurz gesagt ist es unmöglich mit der Bibel herauszufinden wie Peter und Andreas die Jünger von Jesus wurden, da die vorhandenen Daten so widersprüchlich sind. Die Schreibenden, Matthäus und Johannes sind selber Jünger von Jesus. Wieso widersprechen sich dann die Berichte? Die einzige Antwort ist, dass diese Bücher nicht das Werk dieser Männer sondern eines anderen ist. Wenn jedes der vier Bücher unabhängig betrachtet wird, sind sie frei von Rebellion. Aber das ist nicht der Fall, wenn sie in Zusammenhang gebracht werden. Das bedeutet, dass alle vier Bücher von einem einzigen rebellischen Geist kommen, nämlich Jesus.

Ein Beweis dafür ist die Auslassung des Themas von Johannes 3:22-23 in Matthäus und des Themas von Matthäus 4:12 in Johannes. Johannes 3:22-23 sagt: "Darnach kam Jesus und seine Jünger in das jüdische Land und hatte daselbst sein Wesen mit ihnen und taufte. Johannes aber taufte auch noch zu Enon, nahe bei Salim, denn es war viel Wasser daselbst; und sie kamen dahin und ließen sich taufen."

Gemäss diesem Bericht tauften Jesus und seine Jünger zur gleichen Zeit als Johannes in der Nähe taufte. Gemäss Matthäus aber, ist dies unmöglich. Denn Jesus sucht sogar seine ersten Jünger erst nach der Inhaftierung des Täufers aus, der im gleichen Gefängnis enthauptet werden würde.

Es ist nicht möglich in Matthäus wie in Johannes zu sagen, dass zu der Zeit da Jesus und seine Jünger in Judäa tauften, Johannes in Enon taufte. Da, gemäss Matthäus, Johannes im Gefängnis war, lange befor Jesus seine ersten Jünger bekam, und dort getötet wurde. Matthäus 4:12: "Da nun Jesus hörte, daß Johannes überantwortet war, zog er in das galiläische Land." In diesem Galiläa bekommt Jesus seine ersten Jünger.

Da Matthäus und Johannes beide Jünger von Jesus und Augenzeugen sind, ist die vorhandene gegenseitige Rebellion ungerechtfertigt. Die einzige Erklärung ist, dass sie nicht die wahren Autoren dieser Bücher sind. Gewisse Aspekte dieser Bücher zeigen, dass hinter ihnen ein führender Kopf steht. Wieso zum Beispiel fehlt Johannes 3:22-23 in Matthäus? Matthäus 4:12 spricht über die Inhaftierung von Johannes dem Täufer. Aber Johannes sagt, dass der Täufer erst später inhaftiert wurde (3:24).

Kurz, es gibt eine Uniformität in diesen Schriften. Zweitens ist diese Uniformität eine rebellische. Die Rebellion findet sich in allen vier Büchern von Anfang bis Ende.

Um erneut zu zeigen dass alle vier Bücher von einem einzigen rebellischen Wesen kommen, widmen wir uns nun dem sogenannten Gebet in Gethsemane, in dem wir es ausführlich zitieren.

Matthäus 26.36-47: "Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete. Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen. Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir! Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Zum andernmal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, daß dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille! Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voll Schlafs. Und er ließ sie und ging abermals hin und betete zum drittenmal und redete dieselben Worte. Da kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach wollt ihr nur schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist hier, daß des Menschen Sohn in der Sünder Hände überantwortet wird. Stehet auf, laßt uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät! Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, der Zwölf einer, und mit ihm eine große Schar, mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volks."

Die Jünger schliefen als Jesus diese Worte stummen Ersuchens zu seinem angeblichen Vater betete. Wie können dann die Worte in dem Buch vorkommen? Da Jesus am Ende des angeblichen Gebets verhaftet wurde, gibt es danach kein Gespräch mit den Jüngern. Matthäus, Markus und Lukas können es nicht wissen, ausgenommen von den obigen Jüngern. Von den vier Schreibenden war Johannes der einzige, der am Schauplatz anwesend war. Aber er erwähnt die Episode nicht. Die einzige völlig wache Person am Schauplatz war Jesus.

Der Rest schlief. Es is klar, dass der Schreiber der Episode Jesus selbst ist.

Gehen wir zurück zu Lukas wegen eines Details. Lukas gibt als Quelle seines ganzen Evangeliums die Leute an, "die es von Anfang selbst gesehen" haben (Lukas 1:2). Wer sind die Augenzeugen, die ihm über das sogenannte Gebet berichteten? Lukas aber schreibt, dass die Jünger, die einzig möglichen Augenzeugen "schlafen vor Traurigkeit" (Lukas 22:45).

Lukas liefert diese zusätzliche Information, die sowohl in Matthäus und Markus fehlt: "Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde."

Der Gethsemane-Bericht bezeugt eine herrlichen Vorwand seitens Jesus'. Erstens ist es unmöglich für Jesus zu seinem Vater zu beten. Denn Jesus selbst sagt in Johannes 10:30, dass er und der Vater eins sind. Dies wird in Johannes 14:8-9 ausführlich bestätigt: " Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"

Aus diesen Worten von Jesus wird klar, dass es nicht zwei verschiedene Personen wie Jesus und seinen Vater gibt, und dass Jehova der gleiche ist wie Jesus. Wie kann Jesus dann zu seinem nicht existierenden Vater beten?

Der Grund, wieso er sein Gebet dreimal wiederholte ist, dass sein Vorwand jedesmal an den schlafenden Jüngern scheiterte. Jesus sagt, dass seine Seele fürchterliche Qualen litt. Aber kurz vorher, bevor Judas ausging, um ihn den Beamten zu zeigen, sagt Jesus hämisch: "Nun ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht" (Johannes 13:31) [HBAnm. d. Übersetzers]. Im nächsten Augenblick wird die Verherrlichung zur Qual!

Die Rebellion geht unverändert weiter in den Berichten seiner Geschichte nach seinem Tod.

Markus 16:5-7: "Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat."

Gemäss dieser Aussage sollte Jesus zuerst in Galiläa erscheinen. Aber gemäss Lukas 24:33-36, erschien er stattdessen in Jerusalem. Lukas 24:33-36: "Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen: Der HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brot brach. Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch!"

Wenn es wahr wäre wie Lukas sagt, dass er seinen Jüngern in Jerusalem erschien, dann ist Markus 16:7, dass er den Jüngern in Galiläa erscheinen würde falsch und unwahr. Aber es gibt keinen Hinweis im Buch von Markus, wo sich Jesus tatsächlich seinen Jüngern gegenüberstellte. Der Ort wurde in Markus bewusst ausgelassen. Ebenfalls bewusst wurde das Versprechen der Erscheinung in Galiläa in Lukas ausgelassen, das in Markus 16:7 vorkommt.

Die Folgerung ist, dass beide Bücher von einem einzigen Geist und ausserdem von einem gegen sich selber rebellierenden Geist stammt.

Ein ähnliches Beispiel ist Lukas 23:48-49 verglichen mit Johannes 19:25-27.

Gemäss Lukas "standen aber alle seine Bekannten von ferne und die Weiber, die ihm aus Galiläa waren nachgefolgt, und sahen das alles." als Jesus exekutiert wurde. Folglich gibt es in Lukas keine Erwähnung irgendeines verbalen Ergusses seinserseits.

Aber in Johannes 19:25-27 lesen wir: "Es stand aber bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, des Kleophas Weib, und Maria Magdalena. Da nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein Sohn!"

Lukas lässt rebellisch aus, was Johannes über verschiedene bestimmte, beim Galgen wartenden und Jesus lauschenden, Personen einfügt. Johannes wiederum lässt vorsichtig aus, was Lukas in Bezug auf die gleichen Leute schreibt, die aber entfernt stehen. Die Berichte verraten ein gemeinsamen ingeniösen Geist hinter beiden.Die Rebellion besteht sogar im Bereich des Aussage von den Anklägern von Jesuswas wiederum beweist, dass der wahre Autor der sogenannten Evangelien ein Rebell gegen sich selbst ist. In den Schriften ist Luzifer der Name eines solchen Rebellen.

Markus 14:55-58 befasst sich mit einer solchen Aussage. Markus schreibt, dass die Ankläger lügten, wenn sie gegen ihn aussagten, dass er erklärt hatte, dass er den Tempel von Jerusalem in drei Tagen wieder aufbauen würde. Aber Johannes bestätigt ebenso autoritativ, obschon indirekt, die Aussage derselben Ankläger als wahrheitsgetreu. Johannes zitiert Jesus' Worte, dass er den Tempel in drei Tagen wieder aufbauen würde: "Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten." Die Auslassung dieser Aussage in Markus' Buch ist bewusst geschehen. Ebenso ist ihre Einbeziehung in Johannes. Wieder einmal beweist dies erstens, dass die Bücher von einem anderen und einzigen Autoren stammen, und zweitens, dass dieser wirkliche Autor ein Rebell gegen sich selbst ist.

In Markus 15:29-30 lesen wir: "Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Häupter und sprachen: Pfui dich, wie fein zerbrichst du den Tempel und baust ihn in drei Tagen! Hilf dir nun selber und steig herab vom Kreuz! In diesen Versen widerspricht sich Markus selber. Ausgehend von dem was er vorher sagte, wären diese Worte falsch. Aber er zitiert jetzt arglose Passanten mit denselben Worten. Dies ist ein Beispiel für sich selbst nährende Rebellion.

Nebenbei bemerkt zeigt dies alles, dass Jesus aus gutem Grund exekutiert wurde. Markus schreibt, dass "Viele gaben falsch Zeugnis wider ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein." (14:56). Aber er hat dem nichts entgegenzusetzen als obiges rebellische Vorkommnis.

In Matthäus 3:13-16 steht geschrieben, dass Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes kam, um von ihm getauft zu werden. Johannes versucht ihn davon abzuhalten, indem er sagt, dass er derjenige wäre, der von Jesus getauft werden sollte. Jesus antwortete: " Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Daraufhin gehorcht Johannes Jesus. "uns" bedeutet sowohl Sprecher wie Hörer. Jesus sagt folgich, dass wenn er von Johannes getauft werden sollte, soll Johannes von Jesus getauft werden. Wenn Johannes von Jesus getauft werden sollte, soll Jesus von Johannes getauft werden. Aber das ist genau das Gegenteil von Gerechtigkeit, oder die Umkehr der Gerechtigkeit. Kurz, Jesus sagt, dass unsere Gerechtigkeit Ungerechtigkeit ist. Johannes war sofort einverstanden ihn zu taufen, nachdem Jesus ihm diesen speziellen Modus von Gerechtigkeit erläutert hatte.

Dies ist die christliche Art der Gerechtigkeit. Die ganze Geschichte des Christentums ist eine Ausarbeitung dieser Art von Gerechtigkeit.

Jesus war nicht eine leuchtende Persönlichkeit unter Übeltätern, sondern ein listiger Anhänger des Bösen, inmitten von gutmütigen Menschen.

In Lukas 22:36 fordert Jesus seine Anhänger auf Schwerter für sich zu kaufen. Als sie ihm zwei Schwerter zeigen, die sie bereits haben, antwortete er " Es ist genug."

Später benutzt einer dieser Männer ein Schwert und verwundet einen Knecht der kam, um Jesus zu fassen. Er sagte dann diesem Mann: "Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen." (Matthäus 26:52Anm. d. Übersetzers). Er wusste dies, wieso fordert er sie dann vorher auf, ihre Gewänder zu verkaufen, und Schwerter zu kaufen? Der Grund den er angibt ist, dass es geschrieben steht, dass er zu den Gesetzesbrechern gezählt werden soll. Tatsächlich aber, wer sonst ausser Gesetzesbrechern braucht ein Schwert? Er drängt sie, das Schwert bereit zu halten. Wenn sie es benützen, greift er mit gegenteiligem Rat ein.

In Johannes 8:25 fragen ihn die Juden konkret, seine Identität zu enthüllen. "Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn?" Anstatt eine Antwort zu geben, versucht Jesus der Frage mit der Bemerkung "Erstlich der, der ich mit euch rede." auszuweichen. Dann folgt ein Diskurs über seinen Vater.

Darauf antworteten ihm die Juden (Johannes 8:48-49Anm. d. Übersetzers): "Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, daß du ein Samariter bist und hast den Teufel? Jesus antwortete: Ich habe keinen Teufel, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr unehret mich.

Wenn ihm gesagt wird, dass er einen Teufel hat, sagt Jesus, dass er den Vater ehrt. Er sagt in Wahrheit, dass er keinen Teufel hat wie sie arglos vermuten, sondern genauer, er den Teufel ehrt.

Das Neue Testament nennt Judas Ischariot als Verräter von Jesus. Aber, war Judas wirklich ein Verräter? Oder war es Jesus, der Judas hintergangen hat?

Markus 10:17-21 bezieht sich auf ein Treffen zwischen Jesus und einem gewissen Mann, der wissen wollte, wie er von Jesus das "ewige Leben" bekommen könnte. Jesus sagt ihm: "Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, ..."

Aber der Grundsatz wird von Jesus selbst nicht beachtet. Johannes 12:3-6:"Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber ward voll vom Geruch der Salbe. Da sprach seiner Jünger einer, Judas, Simons Sohn, Ischariot, der ihn hernach verriet: Warum ist diese Salbe nicht verkauft um dreihundert Groschen und den Armen gegeben?"

Judas fühlt den Widerspruch zwischen Jesus Worten am früheren Treffen und sein Auslassen einer Gelegenheit, eine grosse Summe Geld für die Armen zu sparen. Daher wendet er sich an den Hohepriester und bietet an, ihnen zu zeigen wo Jesus war. Das ist kein Verrat. Es ist die natürliche Reaktion auf seine persönliche Feststellung, dass Jesus ein Hochstapler war.

Nebenbei, Judas beging nie Selbstmord wie behauptet. Auch fühlte er niemals Reue wegen seiner Handlung.

Die zwei Berichte im Neuen Testament Gemäss Matthäus hängte er sich selber aus Kummer auf, nachdem er im Tempel das Geld wegwarf, das er für seine Handlung bekommen hatte. Die Priester kauften dafür ein Stück Land für Begräbnisse. Aber gemäss der Apostelgeschichte 1:18, kaufte Judas mit dem Geld ehrlich ein Stück Land und verstarb später bei einem Unfall. Und zuletzt Lukas 6:27 von welchem gesagt wird, dass es das Christentum von den anderen Religionen hervorhebt. Jesus sagt hier: "Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen;". Aber der gleiche Jesus sagt genau das Gegenteil in Lukas 19:27: "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir."

Eine Person die seine eigenen Feinde zielsicher vernichten will, hat kein Recht anderen zu sagen, sie sollen ihre Feinde lieben. Dies ist die Grundlage der Rebellion.

In Matthäus 3:7 spricht der Täufer Johannes von dem "künftigen Zorn". Es wird berichtet, dass sich Johannes an Pahrisäer und Sadduzäer zusammen richtet. Zumindest in Bezug auf Sadduzäer aber, ist der Bericht falsch und unehrlich. Während Pharisäer stark gläubig sind, sind Sadduzäer stark ungläubig. Matthäus selbst schreibt nachträglich über Sadduzäer die Jesus wegen einer Hauptaussage seinerseits in die Zange nehmen. Johannes war nur der Vorläufer von Jesus. Es ist unglaublich, dass Sadduzäer ohne Grund plötzlich zu Johannes gehen würden, um sich von ihm taufen zu lassen. Da Pharisäer Gläubige sind und überdies strikte in Übereinstimmung mit dem Gesetz leben, das Moses von Jehova gegeben wurde, ist der Zorn gegen sie, von dem Johannes spricht, grundlos.

In Bezug auf den Zorn, fragt Johannes bezeichnenderweise: "wer hat denn euch gewiesen". Den Ursprung dieses grundlosen Zorns gegen den Menschen findet man nur in Luzifer.

Der Bericht stammt aus dem 16. Jahrhundert. Er kommt vom persönlichen Erlebnis und der Feder von Maria von Agreda (Spanien).

Sie war eine Nonne und eine starke und reine Jesus-Fanatikerin. Aber die Person die sie tatsächlich in ihrer Jesusgeschwängerten meditativen Vision wahrgenommenhat war der unveränderte Luzifer. Da Maria seine Identität als Jesus aufgrund ihres übermässigen Aberglaubens, verkleidet als Glaube an Gottes Sohn, ihr völlig fernliegt, ist ihr Bericht über die Vision objektiv, wahr und aus erster Hand. Deshalb findet man den Ursprung des Zorns in Luzifer.

Der Präzise Zeitpunkt als Luzifer gegen den Menschen rebellierte wird von Maria von Agreda korrekt zum Moment zurückverfolgt, als die Idee des Menschen begann. "Dann rebellierten Luzifer und seine Engel", berichtet sie präzise von ihrer Vision. "Sobald Luzifer und seine Anhänger in die Hölle gingen [unter Zwang durch die Rebellion gegen den Menschen], versammelten sie sich zu einem grossen Konzil, ... Luzifer sagte: 'Und ihr, ihr Dämonen die ihr zusammen mit mir geschädigt wurdet, folgt mir! Gehorcht mir im Verfolgen dieser Rache, so wie ihr mir in die Rebellion gefolgt seid! Gebt vor, die Menschen zu lieben, um sie zu zerstören; dient ihnen, um sie täuschen und sie zu zerstören. Helft ihnen, um sie zu pervertieren und sie in diese Regionen der Hölle hineinzuziehen.' "

Luzifer zielt in diesen Äusserungen ausdrücklich gegen den Menschen. Daher ist die darin angekündigte Rache eine Rache gegen den Menschen. Diese Rache ist auch grundlos, da der Mensch zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschaffen worden war. Maria von Agreda fährt fort mit der Vision: "Keine menschliche Zunge, kann die Böswilligkeit und den Zorn gegenüber der menschlichen Rasse, welche zwar noch nicht existierte, aber geschaffen werden sollte, in diesem ersten Konzil von Luzifer und seinen Gastgebern erklären. Jesus' Himmelreich/Reich Gottes ist die verkörpterte Hochwassermarke von Luzifers Böswilligkeit und Zorn gegen die menschliche Rasse.

Jesus sagt in Lukas 18:17: "Wahrlich ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen." Worauf Jesus hier anspielt ist nicht die Unschuld von Kindern, sondern vielmehr ihr Mangel an Urteilsvermögen. Was er in Wirklichkeit sagt ist, dass wenn du ihn nicht ohne Frage akzeptierst, wirst du nicht in sein Himmelreich eingehen. Er sagt hier zu den Pharisäern und Priestern, dass gleich wie Jonah im Bauch des Walfisches drei Tage und drei Nächte zubrachte, wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde, nämlich der Hölle, sein. Kurz vor seinem Tod enthüllt Jesus selbst, dass sein Paradies/Königreich indentisch mit der Hölle ist. Er erklärt in Lukas 23:43 "Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein." Die Worte sind an einen der zwei anderen gerichtet, die mit ihm getötet wurden. Dieser Mann erfüllt die Voraussetzungen für Jesus' Paradies, durch völlige Unfähigkeit über ihn zu urteilen. In Matthäus 12:40 identifiziert Jesus, wie wir gesehen haben, seinen Aufenthaltsort nach dem Tod klar als Hölle identifiziert hat. Aber dort nennt er die gleiche Hölle "Paradies". Jesus' Paradies/Königreich ist dasselbe wie Hölle. Das Gegenteil von Paradies. Aber es wird von Jesus als Paradies bezeichnet, als Teil seiner Rebellion gegen die Realität.

Jesus sagt in Markus 7:14-16 auch: "Höret mir alle zu und fasset es! Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den Menschen gemein macht. Hat jemand Ohren, zu hören, der höre!"

Mit dieser Aussage kann man sich unmöglich einverstanden erklären. Denn nicht was aus einem Menschen kommt verdirbt ihn, sondern was von aussen in ihn hineindringt.......Fortsetzung folgt, ich bitte um Ihre freundliche Geduld, Titus Leo/Antichrist........

 

 

 

 

 

 

 

 

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