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Es
gibt über zwei Milliarden Menschen, die glauben,
dass Jesus der einzige und wahre Sohn Gottes ist.
Leute, die dies glauben, werden Christen oder die Anhänger
von Christus genannt.
Es gibt noch mal über
eine Milliarde Menschen, die glauben, dass Jesus nicht
der Sohn Gottes, sondern nur ein Prophet von Gott ist.
Diese Leute werden Moslems genannt. Moslem bedeutet, "der
sich Allah unterwirft". Außerdem sind da
noch jene Menschen die glauben, dass Jesus weder der
Sohn noch ein Prophet von Gott ist. Sie werden Juden
genannt. Was bedeutet: "ein Mitglied des Stamms
von Judäa".
Wenn das, was die
Christen glauben, wahr wäre, dann wäre der
Glaube der Moslems und der Juden falsch und umgekehrt.
Solange die Menschheit wegen Konfessionen gespalten
ist, gibt es Krieg im Namen 'Gottes'. Wer sonst, als
unser Feind, der Teufel will Zwietracht unter den
Menschen säen? Lassen Sie mich Ihre
Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Vers in der
sogenannten heiligen Bibel lenken:
"Meint
ihr, dass ich (Jesus) gekommen bin, Frieden zu bringen
auf Erden? Ich sage: Nein, nicht Frieden sondern
Zwietracht." Lukas 12:51
In den meisten
Religionen gibt es den Teufel, den eingeschworenen
Feind der Menschheit. Aber wie viele von uns kennen
die Art und Weise wie er arbeitet? Wir lernten dies
von unserem Guru Shree Shivakumar Panakal. Er lehrte,
dass "jene, die befreit sind, andere befreien
sollen". Wir freuen uns sehr, dieses Wissen mit
Ihnen zu teilen.
Sie müssen gehört
haben, dass der Teufel sehr listig ist. Aber haben wir
jemals über seine verschlagenen Komplotte
nachgedacht, die uns zerstören? Zum Glück
ist unser Feind physisch nicht mal dazu in der Lage
ein Stück Papier anzuheben. Das einzige worum wir
uns sorgen müssen, ist seine Verschlagenheit und
Listigkeit.
Der Islam beginnt mit einer
Vision Mohammeds von Gabriel, das Christentum mit
einem ähnlichen Besuch von demselben Gabriel bei
Maria.
Entsprechend jüdischer Heiliger
Schrift taucht der zukünftige Herrscher über
Israel aus Bethlehem in Judäa auf. Micha 5:1: "Und
du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten
in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel
Herr sei."
Aber Jesus kam aus Nazareth
in Galiläa. Lesen Sie Markus 1:9: Und es begab
sich zu der Zeit, dass Jesus aus Nazareth in Galiläa
kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan.
Gabriel
sagt zu Maria, dass Jesus Sohn Gottes genannt werden
wird. Im Jahr 313 n.Chr. gab Kaiser Konstantin das
'Toleranzedikt von Mailand' aus. Das Christentum wurde
damit legalisiert. Und der Kaiser wurde ein großer
Schutzpatron der Kirche und setzte einen Präzedenzfall
für die Position des christlichen Kaisers
innerhalb der Kirche, dem für Jahrhunderte
gefolgt wurde.
Überraschenderweise, 12
Generationen nach Etablierung des Christentums,
besuchte Gabriel Mohammed. Dieses Mal jedoch sagte er
gerade das Gegenteil von dem, was er früher zu
Maria gesagt hatte: "Solcher Art ist Jesus, der
Sohn der Maria - um die Wahrheit zu sagen, über
die sie (immer noch) im Zweifel sind. Es steht Allah
nicht an, sich irgendein Kind zuzulegen. Gepriesen sei
er! (Darüber ist er erhaben.) Wenn er eine Sache
beschlossen hat, sagt er zu ihr nur: sei! dann ist
sie." Koran 19:34-35
Und Koran 19:27-33:
Dann kam sie mit ihm zu ihren Leuten, indem sie ihn
(auf dem Arm) trug. Sie sagten: "Maria! Da hast
du etwas Unerhörtes begangen. Schwester Aarons!
Dein Vater war doch kein schlechter Kerl und deine
Mutter keine Hure." Da wies sie auf ihn. (Jesus)
Sie sagten: "Wie sollen wir mit einem sprechen,
der als kleiner Junge (noch) in der Wiege liegt?"
Er sagte: "Ich bin der Diener Allahs. Er hat mir
die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten
gemacht."
Sogar das muslimische Gebet
ist der fundamentalen, christlichen Überzeugung,
dass Jesus der Sohn Gottes ist, entgegengesetzt. Koran
17:111: "Und sag: Lob sei Allah, der sich kein
Kind zugelegt hat, und der keinen Teilhaber an der
Herrschaft hat, und keinen Freund (der ihn) vor
Erniedrigung (schützen müsste)! Und preise
ihn allenthalben!"
Weiter lautet Koran
18:4-5 und (damit er) diejenigen warne, die sagen: "Allah
hat sich ein Kind zugelegt!" Sie haben kein
Wissen darüber, sowenig wie ihre Väter
(etwas darüber wussten). Es ist ein
schwerwiegendes Wort, was (mit dieser ihrer Aussage)
aus ihrem Mund kommt. Sie sagen nichts als Lüge."
Dies zeigt auf, dass Jesus nicht der Sohn
Gottes im Koran ist, und dass der Koran die Moslems
dazu auffordert die Christen zu "warnen".
Es
ist Gabriel, der Maria sagt, dass Jesus der Sohn
Gottes ist. Es ist Gabriel, der Mohammed sagt, dass
Jesus nicht der Sohn Gottes ist. Und es ist dieser
religiöse Nicht-Konformismus oder diese religiöse
Zwietracht, der der Mittelpunkt des Konflikts und der
nie endende Krieg zwischen den Juden, Christen und
Moslems ist. Die Christen glauben, dass Jesus der "Prinz
des Friedens" ist. Die Moslems glauben, Jesus sei
ihr Prophet, für die Juden ist er weder Prophet
noch Erlöser, so dass sie den Mann erwarten, der
ihr Prophet und Erlöser sein wird. Was für
ein Paradoxon!
Glauben Sie immer noch, dass
Jesus kam, der Erde Frieden zu bringen? Er beantwortet
dies in Lukas 12:51 "Meint ihr, dass ich gekommen
bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein,
nicht Frieden, sondern zweitracht"
Jesus
erklärt bei Johannes 14:6: "Ich bin der Weg,
die Wahrheit und das Leben" Die Frage ist, ob es
Wahrheit im Erklärer selbst gibt. Wenn es
Wahrheit in Jesus gibt, könnte es sein dass seine
Deklaration, dass er der Weg und das Leben ist, auch
stimmt. Wenn nicht, ist seine oben genannte Erklärung
als ganzes widerlegt.
Lassen Sie uns ein
paar Passagen des neuen Testaments unter die Lupe
nehmen, die beweisen, dass absolut keine Wahrheit in
Jesus ist.
Und seine Jünger fragten ihn
und sprachen: "Warum sagen denn die
Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?"
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: "Elia soll
freilich kommen und alles wiederherstellen. Doch ich
sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn
nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie
wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie
leiden müssen". Da verstanden die Jünger,
dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet
hatte. Matthäus 17:10-13
Dass Jesus sich in
der Tat auf Johannes den Täufer bezog, als er mit
den Jüngern sprach, ist von seiner Ansprache zur
Menge offensichtlich in Matthäus 11:12:15
"Aber
von den Tagen Johannes des Täufers bis heute
leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen
reißen es an sich Denn alle Propheten und das
Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes; und wenn
ihr's annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll.
Wer Ohren hat, der höre!"
Was sagt
der Täufer selbst über seine Identität?
"Die jüdischen Verwaltungen in Jerusalem
sandten Priester und Leviten zu Johannes, um ihn zu
fragen, "Wer bist du?"
Johannes
weigerte sich nicht zu antworten, und antwortete offen
und eindeutig: "Ich bin nicht der Messias."
"Und
dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu
ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass
sie ihn fragten: "Wer bist du"? Und er
bekannte und leugnete nicht: "Ich bin nicht der
Christus". Und sie fragten ihn: "Was dann?
Bist du Elia"? Er sprach: "Ich bin's nicht".
Johannes 1:19-21
Jesus sagt, dass Johannes der Täufer
Elia ist. Aber der Täufer selbst sagte offen und
ehrlich: "Ich bin nicht Elia". Das heisst,
dass Jesus' Behauptung, dass Johannes Elia sei, eine
offensichtliche Lüge ist.
Johannes hat
keinen Grund über seine Identität zu lügen.
Jesus aber erreicht viel mit dieser Lüge. Er
rechtfertigt seinen Anspruch der Messias zu sein indem
er sagt, dass Elia schon gekommen sei, alle Dinge
wiederherzustellen, und die Leute ihn nicht erkannten,
aber mit ihm taten, was sie wollten. Als Jesus seinen
Jüngern erzählte, dass Johannes und Elia die
gleiche Person sei, war der Täufer schon getötet
worden. Dies diente Jesus als eine günstige
Gelegenheit, über die Identität des Täufers
zu lügen und sich selbst damit zu rechtfertigen.
Wir
wissen alle, dass der Teufel ein Lügner ist, hier
sind einige Texte vom so genannten 'Evangelium von
Lukas', die wieder beweisen, dass Maria-Jesus nichts,
als ein Lügner war.
Lukas 22:53: "Ich
bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr
habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure
Stunde und die Macht der Finsternis".
Die
Wahrheit ist, dass die Leute oftmals versuchten Jesus
festzunehmen, während er in der Synagoge
predigte. Er aber schlich sich jedes Mal weg, wenn sie
versuchen, ihn anzuhalten. In der Tat geschah es am
allerersten Tag seines Predigens, erwähnt in
Lukas 4:28-30: Und alle, die in der Synagoge waren,
wurden von Zorn erfüllt, als sie das hörten.
Und sie standen auf und stießen ihn zur Stadt
hinaus und führten ihn an den Abhang des Berges,
auf dem ihre Stadt gebaut war, um ihn hinabzustürzen.
Aber er ging mitten durch sie hinweg.
Hier
ist ein anderer Vorfall wo Jesus, der sogenannte
Erretter der Welt, sich in Furcht vor einer Festnahme
verbergen musste, Johannes 8:59: Da hoben sie Steine
auf, um sie auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich
und ging zum Tempel hinaus.
Und wieder ein
Beispiel im Text von Johannes 10:39: Da suchten sie
abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.
Jedes
Mal entkam er ihrem Zugriff, aber als er dann endgültig
festgenommen wurde, sagte er in Lukas 22:53: "Ich
bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr
habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure
Stunde und die Macht der Finsternis."
Dies
ist eine freche Lüge. Die Entdeckung einer noch
so kleinen Unwahrheit lässt sich nicht damit
vereinbaren, dass Jesus in Anspruch nimmt, die
Wahrheit in Person zu sein. Jede noch so kleine Lüge
würde ihn zur Unwahrheit in Person, also zum
Teufel, dem "Vater der Lügen" machen.
Seine
zwei anderen Behauptungen, von Weg und Leben,
verstehen wir folgedessen als Idiome für Falle
und Verdammnis.
Es ist deshalb klar, dass
Jesus weder der Weg noch die Wahrheit noch das Leben
ist.
Fortsetzung folgt...
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