"Where faith dwells reason vanishes, faith is nothing but the midwife of superstition."  Jagadguru Sri Sivakumar





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Die Wahrheit English



Einige Leute sagen, dass Christen die Moslems töten.
Andere sagen, dass Moslems die Christen töten. Es ist nicht wichtig
ob sie Moslems, Christen oder sogar Juden sind.
Wenn ein Mensch, das Leben eines Mitmenschen nimmt,
ist es der Teufel, unser Feind, der lacht.

-Antichrist-


Solange 'die Wahrheit' nicht bekannt ist, wird der schöne Traum von 'globalem Frieden' nie realisiert werden. Der Sinn dieser Website ist es, 'die Wahrheit' mit Ihnen zu teilen. Versuchen Sie mit Hilfe Ihres Verstandes Licht in die Finsternis des Glaubens zu bringen und treten Sie ins strahlende Licht des Wissens und der Wahrheit.



Es gibt über zwei Milliarden Menschen, die glauben, dass Jesus der einzige und wahre Sohn Gottes ist. Leute, die dies glauben, werden Christen oder die Anhänger von Christus genannt.

Es gibt noch mal über eine Milliarde Menschen, die glauben, dass Jesus nicht der Sohn Gottes, sondern nur ein Prophet von Gott ist. Diese Leute werden Moslems genannt. Moslem bedeutet, "der sich Allah unterwirft". Außerdem sind da noch jene Menschen die glauben, dass Jesus weder der Sohn noch ein Prophet von Gott ist. Sie werden Juden genannt. Was bedeutet: "ein Mitglied des Stamms von Judäa".

Wenn das, was die Christen glauben, wahr wäre, dann wäre der Glaube der Moslems und der Juden falsch und umgekehrt. Solange die Menschheit wegen Konfessionen gespalten ist, gibt es Krieg im Namen 'Gottes'. Wer sonst, als unser Feind, der Teufel will Zwietracht unter den Menschen säen? Lassen Sie mich Ihre Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Vers in der sogenannten heiligen Bibel lenken:

"Meint ihr, dass ich (Jesus) gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, nicht Frieden sondern Zwietracht." Lukas 12:51

In den meisten Religionen gibt es den Teufel, den eingeschworenen Feind der Menschheit. Aber wie viele von uns kennen die Art und Weise wie er arbeitet? Wir lernten dies von unserem Guru Shree Shivakumar Panakal. Er lehrte, dass "jene, die befreit sind, andere befreien sollen". Wir freuen uns sehr, dieses Wissen mit Ihnen zu teilen.

Sie müssen gehört haben, dass der Teufel sehr listig ist. Aber haben wir jemals über seine verschlagenen Komplotte nachgedacht, die uns zerstören? Zum Glück ist unser Feind physisch nicht mal dazu in der Lage ein Stück Papier anzuheben. Das einzige worum wir uns sorgen müssen, ist seine Verschlagenheit und Listigkeit.

Der Islam beginnt mit einer Vision Mohammeds von Gabriel, das Christentum mit einem ähnlichen Besuch von demselben Gabriel bei Maria.

Entsprechend jüdischer Heiliger Schrift taucht der zukünftige Herrscher über Israel aus Bethlehem in Judäa auf. Micha 5:1: "Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei."

Aber Jesus kam aus Nazareth in Galiläa. Lesen Sie Markus 1:9: Und es begab sich zu der Zeit, dass Jesus aus Nazareth in Galiläa kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan.

Gabriel sagt zu Maria, dass Jesus Sohn Gottes genannt werden wird. Im Jahr 313 n.Chr. gab Kaiser Konstantin das 'Toleranzedikt von Mailand' aus. Das Christentum wurde damit legalisiert. Und der Kaiser wurde ein großer Schutzpatron der Kirche und setzte einen Präzedenzfall für die Position des christlichen Kaisers innerhalb der Kirche, dem für Jahrhunderte gefolgt wurde.

Überraschenderweise, 12 Generationen nach Etablierung des Christentums, besuchte Gabriel Mohammed. Dieses Mal jedoch sagte er gerade das Gegenteil von dem, was er früher zu Maria gesagt hatte: "Solcher Art ist Jesus, der Sohn der Maria - um die Wahrheit zu sagen, über die sie (immer noch) im Zweifel sind. Es steht Allah nicht an, sich irgendein Kind zuzulegen. Gepriesen sei er! (Darüber ist er erhaben.) Wenn er eine Sache beschlossen hat, sagt er zu ihr nur: sei! dann ist sie." Koran 19:34-35

Und Koran 19:27-33: Dann kam sie mit ihm zu ihren Leuten, indem sie ihn (auf dem Arm) trug. Sie sagten: "Maria! Da hast du etwas Unerhörtes begangen. Schwester Aarons! Dein Vater war doch kein schlechter Kerl und deine Mutter keine Hure." Da wies sie auf ihn. (Jesus) Sie sagten: "Wie sollen wir mit einem sprechen, der als kleiner Junge (noch) in der Wiege liegt?" Er sagte: "Ich bin der Diener Allahs. Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht."

Sogar das muslimische Gebet ist der fundamentalen, christlichen Überzeugung, dass Jesus der Sohn Gottes ist, entgegengesetzt. Koran 17:111: "Und sag: Lob sei Allah, der sich kein Kind zugelegt hat, und der keinen Teilhaber an der Herrschaft hat, und keinen Freund (der ihn) vor Erniedrigung (schützen müsste)! Und preise ihn allenthalben!"

Weiter lautet Koran 18:4-5 und (damit er) diejenigen warne, die sagen: "Allah hat sich ein Kind zugelegt!" Sie haben kein Wissen darüber, sowenig wie ihre Väter (etwas darüber wussten). Es ist ein schwerwiegendes Wort, was (mit dieser ihrer Aussage) aus ihrem Mund kommt. Sie sagen nichts als Lüge."

Dies zeigt auf, dass Jesus nicht der Sohn Gottes im Koran ist, und dass der Koran die Moslems dazu auffordert die Christen zu "warnen".

Es ist Gabriel, der Maria sagt, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Es ist Gabriel, der Mohammed sagt, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist. Und es ist dieser religiöse Nicht-Konformismus oder diese religiöse Zwietracht, der der Mittelpunkt des Konflikts und der nie endende Krieg zwischen den Juden, Christen und Moslems ist. Die Christen glauben, dass Jesus der "Prinz des Friedens" ist. Die Moslems glauben, Jesus sei ihr Prophet, für die Juden ist er weder Prophet noch Erlöser, so dass sie den Mann erwarten, der ihr Prophet und Erlöser sein wird. Was für ein Paradoxon!

Glauben Sie immer noch, dass Jesus kam, der Erde Frieden zu bringen? Er beantwortet dies in Lukas 12:51 "Meint ihr, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, nicht Frieden, sondern zweitracht"

Jesus erklärt bei Johannes 14:6: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" Die Frage ist, ob es Wahrheit im Erklärer selbst gibt. Wenn es Wahrheit in Jesus gibt, könnte es sein dass seine Deklaration, dass er der Weg und das Leben ist, auch stimmt. Wenn nicht, ist seine oben genannte Erklärung als ganzes widerlegt.

Lassen Sie uns ein paar Passagen des neuen Testaments unter die Lupe nehmen, die beweisen, dass absolut keine Wahrheit in Jesus ist.

Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: "Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?" Jesus antwortete und sprach zu ihnen: "Elia soll freilich kommen und alles wiederherstellen. Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen". Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte. Matthäus 17:10-13

Dass Jesus sich in der Tat auf Johannes den Täufer bezog, als er mit den Jüngern sprach, ist von seiner Ansprache zur Menge offensichtlich in Matthäus 11:12:15

"Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes; und wenn ihr's annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll. Wer Ohren hat, der höre!"

Was sagt der Täufer selbst über seine Identität? "Die jüdischen Verwaltungen in Jerusalem sandten Priester und Leviten zu Johannes, um ihn zu fragen, "Wer bist du?"

Johannes weigerte sich nicht zu antworten, und antwortete offen und eindeutig: "Ich bin nicht der Messias."

"Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: "Wer bist du"? Und er bekannte und leugnete nicht: "Ich bin nicht der Christus". Und sie fragten ihn: "Was dann? Bist du Elia"? Er sprach: "Ich bin's nicht". Johannes 1:19-21

Jesus sagt, dass Johannes der Täufer Elia ist. Aber der Täufer selbst sagte offen und ehrlich: "Ich bin nicht Elia". Das heisst, dass Jesus' Behauptung, dass Johannes Elia sei, eine offensichtliche Lüge ist.

Johannes hat keinen Grund über seine Identität zu lügen. Jesus aber erreicht viel mit dieser Lüge. Er rechtfertigt seinen Anspruch der Messias zu sein indem er sagt, dass Elia schon gekommen sei, alle Dinge wiederherzustellen, und die Leute ihn nicht erkannten, aber mit ihm taten, was sie wollten. Als Jesus seinen Jüngern erzählte, dass Johannes und Elia die gleiche Person sei, war der Täufer schon getötet worden. Dies diente Jesus als eine günstige Gelegenheit, über die Identität des Täufers zu lügen und sich selbst damit zu rechtfertigen.

Wir wissen alle, dass der Teufel ein Lügner ist, hier sind einige Texte vom so genannten 'Evangelium von Lukas', die wieder beweisen, dass Maria-Jesus nichts, als ein Lügner war.

Lukas 22:53: "Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis".

Die Wahrheit ist, dass die Leute oftmals versuchten Jesus festzunehmen, während er in der Synagoge predigte. Er aber schlich sich jedes Mal weg, wenn sie versuchen, ihn anzuhalten. In der Tat geschah es am allerersten Tag seines Predigens, erwähnt in Lukas 4:28-30: Und alle, die in der Synagoge waren, wurden von Zorn erfüllt, als sie das hörten. Und sie standen auf und stießen ihn zur Stadt hinaus und führten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war, um ihn hinabzustürzen. Aber er ging mitten durch sie hinweg.

Hier ist ein anderer Vorfall wo Jesus, der sogenannte Erretter der Welt, sich in Furcht vor einer Festnahme verbergen musste, Johannes 8:59: Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

Und wieder ein Beispiel im Text von Johannes 10:39: Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.

Jedes Mal entkam er ihrem Zugriff, aber als er dann endgültig festgenommen wurde, sagte er in Lukas 22:53: "Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis."

Dies ist eine freche Lüge. Die Entdeckung einer noch so kleinen Unwahrheit lässt sich nicht damit vereinbaren, dass Jesus in Anspruch nimmt, die Wahrheit in Person zu sein. Jede noch so kleine Lüge würde ihn zur Unwahrheit in Person, also zum Teufel, dem "Vater der Lügen" machen.

Seine zwei anderen Behauptungen, von Weg und Leben, verstehen wir folgedessen als Idiome für Falle und Verdammnis.

Es ist deshalb klar, dass Jesus weder der Weg noch die Wahrheit noch das Leben ist.

Fortsetzung folgt...



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